Anzahl der Ergebnisse: 948
Büren und die Ritter von Brenken übernahmen von der Wewelsburg aus als Vögte die Herrschaftsrechte über die Güter des benachbarten Stifts. Siegelurkunden zeigen, welche Adelsfamilien die Burg bewohnten. Grabungsfunde zeugen von ihrem
am örtlichen Oberlandesgericht, Buggenhagen (1813–1843), geschaffen. Auftraggeber waren vermutlich dessen Paderborner Juristenkollegen. Auf der Wandung und am Deckel sind 23 (Gedenk-)Münzen des 17. und 18. Jahrhunderts
die auf das Futterfass gelegt wurde. Das von oben in den Trichter eingefüllte Gut zerkleinerte man mit einer unterhalb des Rahmens angebrachten Handkurbel. Durch die Drehbewegung und die auf der Walze versetzt angebrachten Metallstifte
Namen, ließ sie allerdings bei der Firma Emil Müller in Werdau (Kr. Zwickau, Sachsen) produzieren. Nach Aussage des Vorbesitzers ist dieses Instrument in Salzkotten in Benutzung gewesen. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages
1956 in der Waldsiedlung 1 befand. Dort versorgte es die umliegenden Ortsbereiche mit Nahrungsmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs, wie Schnürsenkel, Tabakwaren, Kerzen oder Schreibwaren. Diese Registrierkasse wurde im April 1958
Es ermöglicht das faltenfreie Glätten von Rundungen, Kragen oder Abnähern. Dieses Bügelei stammt aus dem Besitz des Wewelsburger Schneiders Joseph Josephs (1890–1956). Er eröffnete seine Schneiderwerkstatt zunächst in der
die den Bart als männliches Attribut priesen. So auch auf dieser Barttasse. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts war es verbreitet, einen üppigen Bart zu tragen. Diesen formte man oft mit Hilfe
1926 Foto: R. Hellmeier, 2020 Halbhandschuhe, auch Handstulpen genannt, haben ihren Ursprung in der französischen Mode des 14. Jahrhunderts. Sie entwickelten sich aus den sogenannten Mitaines (dt.: fingerlose Handschuhe), und wurden vor allem
Holz, zwischen 1940 und 1943 Zugang: 2014 Foto: R. Hellmeier, 2020 Das Schachspiel stammte ursprünglich aus dem Besitz des SS-Mannes Josef Kuhn (1909–1951), der zwischen September 1940 und Mai 1943 Lager- und Rapportführer im KZ
und Gehrock KMW 1102, 1103 Seidengewebe, Wollstoff, 1926 Zugang: 1980 Foto: R. Hellmeier, 2020 Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war es in ländlichen Regionen Brauch, schwarze Kleidung zur Hochzeit zu tragen. Der Bräutigam trug
waren sie eines der wenigen verschließbaren und damit privaten Möbelstücke. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des 18. Jahrhunderts Zugang: vor dem 31. Dezember 1924 Foto: R. Hellmeier, 2020 Diese Truhe gehörte als Schenkung aus dem
Valentin Perov nahm an Gedenkfeier teil. Am 2. April 2024 jährte sich zum 79. Mal der Jahrestag der Befreiung des aus 42 Häftlingen bestehenden sogenannten Restkommandos im Konzentrationslager Wewelsburg. Im Zusammenhang mit der
Leihgabe der Kunstverwaltung des Bundes, der Bundesrepublik Deutschland, und wird gerade in unserer Sonderausstellung „Germanenmythos und
24 Mit der erneuten Teilnahme an der Beleuchtungsaktion zum 27. Januar, dem 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, wollen wir der Opfer der NS-Verbrechen gedenken und ein deutliches
Jahr 1585. Das Domkapitel war lange konfessionell gespalten. Der Kampf um die „richtige“ Religion und die Stellung des Landesherrn sollte auch die Amtszeit Dietrichs beherrschen. Als Fürstbischof war Dietrich der Wegbereiter der
Interesse – Führungen durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 und das Historische Museum des Hochstifts Paderborn, ein zeitgeschichtlicher Ortsrundgang mit Besuch des GeDenkOrts sowie der angrenzenden Räume des
So - 07.12.2014 So An der ‚Heimatfront‘ – Westfalen und Lippe im Ersten Weltkrieg Eine Wanderausstellung des LWL-Museumsamtes für Westfalen Der Erste Weltkrieg – die vielbeschworene „Urkatastrophe“ des letzten
Briefe an seine vier Töchter. Wahrscheinlich war er als Soldat einer Landesschützeneinheit zur Bewachung des 1914 errichteten, rund fünf Kilometer nördlich von Sennelager befindlichen Kriegsgefangenenlagers Staumühle
umlaufenden Fransen angebracht. Dabei wurden auch die geschwungenen hölzernen Armlehnen sowie der auf der Rückenlehne des Sofas umlaufende Holzrahmen mit Stoff überspannt. So veränderte sich das Gesicht der Möbel nachhaltig. Der Begriff
C.A.R.E. Ihr Ziel war die Hilfe auch über ehemalige Feindeslinien hinweg als ein Zeichen der Völkerverständigung und des Friedens. Über 100 Millionen Pakete wurden in Europa verteilt. Fast 10 Millionen CARE-Pakete mit Lebensmitteln,
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland
Tel. 02955 7622-0
Fax 02955 7622-22
nfwwlsbrgd
Kontaktformular