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Geschenkausgabe, die außerhalb der regulären, nummerierten Auflagen gedruckt wurde. Der weiße Ledereinband konnte anscheinend individuell gestaltet werden – in diesem Fall mit einer Buchdeckelbeschriftung in Frakturschrift. Es fehlt jedoch
Arbeit in einem Museum ausmacht: Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln. Dabei wurden unter fachlicher Anleitung kleine Ausstellungen mit Familienschätzen, die der Öffentlichkeit gezeigt werden sollten, erarbeitet. In diesem
Schriftverkehr wurde mit der doppelten Sig-Rune eine neue Letter eingeführt, die als Sonderzeichen über der 3 oder 5 angebracht war. Ab Mai 1943 vereinfachten die Hersteller kriegsbedingt einige Maschinenteile, da die knappen Rohstoffe
Apothekers gehandelt hat. Spielzeugwaagen gehören seit dem 19. Jahrhundert zur Ausstattung von Kaufläden für Kinder. Andererseits haben Waagen bis heute eine große Bedeutung im Apothekenwesen, wo feinste Wirkstoffmengen ausgewogen werden müssen.
auf der Rückseite des vermutlich vom Tischler selbst gezimmerten Regals dienten möglicherweise der Befestigung an einer Wand. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages 100 | Ofenplatte 99 | Kinderschuhe 98 | Münz-Deckelpokal
zum Aufbau, zu den Krankheiten und zur Behandlung der Augen und Zähne zusammen. Dabei ließ sich der Autor von der Ansicht leiten, dass die Hinfälligkeit des Menschen mit der Zeit auch die zentralen Organe seines Gesichts, die Augen und die
eindrückliche Vergleiche möglich werden. Richtungswechsel im Flusslauf sind durch kleine Nordpfeile kenntlich gemacht, Anker neben den Flüssen markieren die Endpunkte ihrer jeweiligen Schiffbarkeit ab der Mündung. Durch das Anlegen eines
zunächst eine schlichte Kerze oder Öllampe. Das Licht drang durch die Öffnung und durch ein Linsensystem an der Vorderseite des Gerätes nach außen. Die auftretende Wärme konnte durch den Kaminabzug nach oben hin entweichen.
Öllampen aus Ton – Massenprodukte im Römischen Reich.
Fürstentum Lippe, Deutsches Reich, 1827–1918 Zugang: 1929 Die Münzen sind ein Geschenk, das Viktor von Solemacher-Antweiler (1889–1945) dem Kreisheimatmuseum in der Wewelsburg machte. Von Solemacher war von 1925 bis 1934 Landrat des Kreises
selbst gestalteten Notgeldscheinen, die keine rechtliche Grundlage besaßen, aber vom Staat geduldet wurden. Die große Anzahl des variantenreich gestalteten Notgeldes mit viel Lokalkolorit erweckte bald das Interesse von Sammlern. Häufig
Ein Werkzeug zum Gießen von Bleikugeln aus einer regionalen Schmiede.
Ukraine und in Russland eingesetzt, brachte dort umfangreiche vorgeschichtliche Sammlungen aus Museen und Privatbesitz an sich und schickte sie nach Wewelsburg. In der Sammlung der SS befand sich zudem eine große Münzsammlung, von der
zum ersten Mal nach dem Krieg. Später nahm er noch mehrfach am Gedenktag teil. Im April 2024 überreichte sein Sohn Anatoli Perov als Dank für die langjährige Freundschaft und die Unterstützung seiner Familie während des Ukraine-Kriegs dem
im Rahmen der Paderborner Museumsnacht Individuelle Führung Buchbar: Führungen (1 h) durch die Ausstellung auf Anfrage unter Telefon 02955 7622-0
einem großen Netzwerk verschiedener Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner wird das DemokratieBüro weiter Anlaufstelle sein und bei Projekten, Veranstaltungen und Anfragen unterstützen. In diesem Jahr haben vom 17.-30. März unter dem
dieser Episode begleitet uns Selina Hare gemeinsam mit Dr. Kerstin Schulte in die schreckliche Welt des KZ Niederhagen: Anhand persönlicher ... jetzt reinhören Episode 5 – Stumme Zeugen der NS-Zeit Vom Totenkopfring bis zur
Kirsten John-Stucke und Historiker Dr. Erik Beck wie die Gegenstände in die Ausstellung gekommen sind und was an der Provenienzforschung und formgerechter Restitution so wichtig ist. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Folgen des
in Bad Lippspringe eine besondere Auszeichnung erhalten. Regionalkoordinatorin Dina Peppmöller hat der Einrichtung im Anschluss an eine entsprechende Projektwoche den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Zuvor hatten
Gespräch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Gedenkstätte zeigte sich Frau Brandes sehr interessiert an dem Umgang mit den baulichen Überresten des früheren NS-Verbrechensortes und den pädagogischen Angeboten im neuen
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