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Brief vom 3. Mai 1915 den Titel „Meisenhaus“, in dem es heißt: „Am Wege zur Mühle aber wohnte in einem hohlen Baum die Familie Meise. Das waren fleißige u. brave Leute. Und sie hatten sechs Kinder. Die waren alle noch klein und die
Es wurde restauriert und steht seit Juni 2024 als neuer Teil der Gedenkstätte für Besuchergruppen offen. Bei einer bauhistorischen Untersuchung wurde im Mai 2019 diese Brennstoffkarte hinter einer Fußleiste geborgen. Die Schrift ist kaum zu
der Mehrzahl etwas ins Landesinnere versetzt. Äußeres Kennzeichen einer Einnahmestelle war der „Zollstock“, ein Baum oder Pfahl, an dem das Wappen des gerade regierenden Fürstbischofs angebracht wurde. Im vorliegenden Fall handelt es
des Kreuzabnahmereliefs an den Externsteinen als Abbildung der Irminsul. Dieses stilisierte Motiv eines ausladenden Baums scheint die Vorlage für die Gestaltung des Hockers gewesen zu sein, dessen zeitgenössische Verwendung unbekannt ist.
Enkeltochter übergab das Schachspiel als Schenkung dem Kreismuseum. Figuren, wie ein schwarzer Turm oder ein weißer Bauer, gingen nach ihren Angaben verloren und wurden nachgeschnitzt. Weiteres, von Häftlingen hergestelltes Spielzeug aus dem
Weltkrieg 8. Wissenschaftliches Symposium: Baukörper des Nationalsozialismus – Zur Architektur im „Dritten Reich“ Bauen für die SS: Der Freiwillige
Die hier dargestellte Werkstatt zeigt verschiedene Einzelteile und komplette Uhren in unterschiedlichen Bauweisen. Zur Tätigkeit des Sanduhrmachers gehörte die Verarbeitung des Sandes durch Schlemmen, Dörren und Sieben bis er zur
zeigt Nordborchen in winterlicher Stimmung am Zusammenfluss der Altenau und der Alme. Den Bildvordergrund dominiert ein Baum auf einer verschneiten Landzunge. Im Bildhintergrund sieht man Häuser, deren Dächer schneebedeckt sind, und die zwei
Sitzfläche verfügte über ein Lederpolster. Zur Sicherung des Kindes wurde ein verschließbares Schutzbrett vor dem Bauch befestigt. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages 100 | Ofenplatte 99 | Kinderschuhe 98 | Münz-Deckelpokal
wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Gedenkstätte zeigte sich Frau Brandes sehr interessiert an dem Umgang mit den baulichen Überresten des früheren NS-Verbrechensortes und den pädagogischen Angeboten im neuen GeDenkOrt. Die neue
Escher 4 Mitglieder der AG Gedenktag 2. April 5 Familie Sonja Dierckx 6 Gesprächsrunde 7 Gesprächsrunde: Sonja Bauer, Rike Horgan, Volker Kohlschmidt 8 Sonja Dierckx und Familie 9 Uwe Schmeichel 10 Anatoli Perov 11 Gedenkfeier für die
erschaffen, die die allumfassende Zustimmung der Deutschen zum “Führer” Adolf Hitler beweisen sollten. Bauern oder Erntedank waren fast schon ein Randthema. Das belegen auch die im Rahmen des Reichserntedankfestes jährlich
Kreisheimatmuseum im Untergeschoss des Westflügels sollte den Heimatgedanken stärken. Am 31. Mai 1925 wurde der erste Bauabschnitt, bestehend aus Museum, Kongressaal und provisorischer Jugendherberge, feierlich eröffnet. Diese Form der Nutzung endete
Das erste Museumsobjekt!
Töne zu sensibilisieren und demokratisches Denken zu stärken. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge Mein Kampf Bauen für die SS: Der Freiwillige Arbeitsdienst und der Reichsarbeitsdienst in Wewelsburg 10. Wissenschaftliches Symposium
Konzentrationslager; Dr. Nancy Aris, Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; PD Dr. Imanuel Baumann, Leiter Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände; Johannes Beleites, Beauftragter des Landes Sachsen-Anhalt zur
erleiden mussten. Heute ist dieser Ort ein Ort des Gedenkens, der Mahnung, des Erinnerns. Nach achtjähriger Bauzeit gibt die ehemalige Häftlingsküche heute als öffentlich zugänglicher GeDenkOrt das frei, was in der Vergangenheit
untergebracht. Der neue GeDenkOrt informiert über Zwangsmigration im 20. Jahrhundert und fragt nach dem Umgang mit den baulichen Überresten ehemaliger NS-Verbrechensorte. Der neue GeDenkOrt wird zukünftig im Rahmen von Besucherrundgängen und
Das Bochumer Polizeipräsidium nahm ihn daraufhin für fünf Wochen in Untersuchungshaft. Da er sich als polnischer Bauer ohne deutsche Sprachkenntnisse ausgab, war stets ein Übersetzer bei den Verhören dabei. Bei einem Verhör erfuhr
für die Sanierung der Bestandsgebäude 6,5 Mio. € und für die Ausstellung selbst 7,7 Mio. €. Hinzu kommen Baunebenkosten, Außenanlagen, Parkplätze und anderes Kostensteigerungen seien bereits berücksichtigt. Die Kulturdezernentin
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