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wurde. Das grob gemahlene Kaffeepulver wurde dann mit Wasser aufgegossen. Nach Absetzen des Kaffeepulvers am Boden wurde der Kaffee durch ein Sieb oder Tuch gegossen. Ein Kaffeefilter aus Papier, so wie wir ihn heute kennen, wurde
- bedeutender Beitrag zur NS-Täterforschung Dem erfolglosen Bäcker Adolf Haas (1893-1945?) aus Hachenburg (Westerwald) bot die SS alles, was er wollte: Karriere, Macht, Wohlstand und Affären. Dafür war er zu allem bereit, auch zum
für das Lesepult (Schulchan) in einer Synagoge genutzt. Sie weist grobe Verschmutzungen, Risse und abgetrennte Borten auf. Man glaubt, auf dem Stoff einen Stiefelabdruck erkennen zu können. Vermutlich stammt diese Decke aus einer
dem Titel "!Nie wieder" hat sich der 15. Erinnerungstag der Initiative „Nie Wieder" im deutschen Fußball erneut die Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau zu eigen gemacht. Die Initiative setzt sich für eine
ihres literarischen Werks entstand während auswärtiger Aufenthalte vom Paderborner und Höxteraner Land bis zum Bodensee. Viel weiter noch reiste die für ihre Landschaftsgedichte berühmte Autorin aber im Kopf – inspiriert von Lektüren
Geschichte der Region anhand von aussagefähigen Exponaten darstellen. In Paderborn stieß diese Idee auf fruchtbaren Boden. Der Paderborner Kulturausschuss und Kreistag gaben grünes Licht für die Rückgabe von Ausstellungsstücken, die
able to inform you that your museum has received a nomination from the Panel”. Per Post aus Liverpool kam diese frohe Botschaft pünktlich vor Weihnachten: Das Kreismuseum Wewelsburg ist mit seiner neuen Dauerausstellung „Ideologie und Terror
– Baustein 3 Die Gruppe erkundet Spuren und Symbole im Ort Wewelsburg, die die SS hinterlassen hat. So z. B. das Bodenornament im Nordturm der Wewelsburg, das seit etwa 20 Jahren in rechtsextremen Kreisen als „Schwarze Sonne“ bezeichnet wird.
aus Porzellan wurde 1938/1939 in der Porzellanmanufaktur Allach-München gefertigt. Darauf verweist das im Bodensignet befindliche Markenzeichen eines achteckigen Feldes mit ineinander verschlungenen Sigrunen. Außerdem lassen sich dort
Rolf Mertens, genutzt. Seit 1924 produzierte die Ritter AG (Hauptsitz: Rochester/New York) in Karlsruhe-Durlach Stühle, Bohrmaschinen und Röntgenapparate für Zahnarztpraxen. Mit Hilfe einer Öldruckpumpe waren die Rückenlehne und die Höhe manuell
Hauben (auch Kappen oder Mützen) mit Blüten-Stickmotiven aus Pailletten, Goldfäden und Glassteinen, wie bei dieser Bodenhaube, weit verbreitet. Sie hat eine verstärkte, glatte Rückseite (Boden) und ist im Nacken mit in Schleifen gelegten
aus Porzellan wurde 1938/1939 in der Porzellanmanufaktur Allach (München) gefertigt. Darauf verweist das im Bodensignet befindliche Markenzeichen eines achteckigen Feldes mit ineinander verschlungenen Sigrunen. Außerdem lassen sich dort
Der Chef der „Bauleitung der SS-Schule Haus Wewelsburg“, Hermann Bartels (l.), mit Heinrich Himmler (r.) und dem Bochumer Bauunternehmer Fritz Scherpeltz (Mitte) bei einer Ortsbegehung, Um 1936/1937 Die SS entwickelte sich unter
„Lebensbrüche. Schicksale verfolgter Menschen des Paderborner Landes, 1933-1945“ . Der darin erschienene Beitrag bot den Hintergrund für die Errichtung des Mahnmals am Schauplatz des Verbrechens von 1942. Das Mahnmal wurde initiiert
Sammlungen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen sowie Privatdozent für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge Ordensburg und Völkermord "Die Gesellschaft der Gegenmenschen", Prof. Dr.
des KZ Niederhagen (v.l.n.r.: Familie Gerrit Visser, KZ-Überlebender Otto Preuss, Vertretung der russischen Botschaft, Wewelsburger Ortsvorsteher Johannes Hillebrandt, Bürener Bürgermeister Wolfgang Runge und NRW Staatsministerin Ilse
Kreismuseum Wewelsburg, Inv. Nr. 4905 „Städtetrümmer“ (Titelvorschlag des Wewelsburger Vereins: „Städte im Bombenhagel“) Kreismuseum Wewelsburg, Inv. Nr. 4907 „Hunger“ (Titelvorschlag des Wewelsburger Vereins: „Verschleppt, vergast,
und militanter Einsatzbereitschaft. In der Musik des vermutlich österreichischen Neonazis hinter dem Pseudonym „Mr. Bond“, das der Attentäter von Halle in der Online-Inszenierung seiner Terrortat benutzte, verbindet sie sich mit esoterischen
1910 entstand ein moderner Neubau am Rathausplatz. Ab 1933 setzten die Nationalsozialisten jüdische Geschäfte mit Boykotten und Diskriminierungen unter Druck. Auch Ludwig Grünebaum, seit 1926 neuer Inhaber von Steinberg & Grünebaum,
Ereignisse nach der erzwungenen Trennung der Gruppe zu schreiben um die unglaubliche Geschichte dieser "ersten Boygroup der Welt" endlich zu Ende zu erzählen. Und so suchten und fanden sich 2004 die sechs Musiker der COMEDIAN HARMONISTS
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