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aus dem Anbau der ehemaligen Häftlingsküche KMW 20360 Grünes Papier, Bleistift, 1949 Zugang: 2019 Foto: M. Bieniecki, 2020 2018 kaufte der Kreis Paderborn den Anbau der ehemaligen Häftlingsküche des KZ Niederhagen an. Das gesamte
des Kreismuseums Wewelsburg mit regionalen Ansichten aus den Kreisen Paderborn und Höxter. Beide Aufnahmen bieten bei genauerem Hinsehen Anhaltspunkte, die bei der Datierung der Fotografien helfen: Die Ansicht aus Paderborn zeigt
am Main, 27. Oktober 1803 Papiersiegel, Holzschnitt, um 1780 Zugang: 2019 Für einen angehenden Handwerker war es bis in das 19. Jahrhundert von großer Bedeutung, vom Meister eine sogenannte „Kundschaft“ ausgehändigt zu bekommen.
zwei – später aus einem – Stück Leder, die an der Stiefelrückseite zusammengenäht wurden. Die Sohlen wurden mit bis zu 45 verzinkten Nägeln beschlagen und der Absatz verstärkt. Ab dem Ersten Weltkrieg wurde die geschwärzte
lieben] Orf 21.6.44 H. Himmler“ KMW 18675 Silber, außen Reliefdekor, 1944 Zugang: 2015 Foto: M. Schmüdderich, 2016 Bis 1945 wurden ungefähr 16.000 Totenkopfringe an SS-Offiziere verliehen. Der Schriftzug mit Verleihungsdatum auf der
1756–1763 KMW 16396 Zugang: 2008 Foto: R. Hellmeier, 2020 Die vier Bände gehörten zeitweise zum Bestand der „SS-Bibliothek Wewelsburg“, die von 1935 bis 1939 von dem SS-Hauptsturmführer Dr. jur. Hans Peter des Coudres (1905–1977)
gegründet und hatte ab etwa 1750 ihren Sitz im Schloss Fürstenberg bei Höxter. Fürstenberg ist die zweitälteste bis heute am selben Standort produzierende Porzellanmanufaktur Deutschlands. Im Rahmen der gesamten Produktion nimmt das
Berlin (Augenspiegel), um 1920 Zugang: 1999 Foto: R. Hellmeier, 2020 Seit über 600 Jahren gibt es Brillen, doch bis in das 19. Jahrhundert wurden diese nicht von Optikern gefertigt und ausgegeben, sondern ohne fremde Hilfe bei
1998 Foto: Hellmeier u. Friedenberger, 1999 Die Laterna Magica, oder auch Skioptikon, ist ein Projektionsgerät, das bis in das 20. Jahrhundert in ganz Europa weit verbreitet war. In einem Blechgehäuse mit einer Öffnung befand sich eine
im niederländischen Friesland hin. Dieses ursprünglich südholländische Modell war bereits um 1900 bekannt. Bis ins Mittelalter band man sich zum Eislaufen geglättete Tierknochen unter die Schuhe. In Nord- und Mitteleuropa wurden
verweist auf die handwerkliche Seite des Metzgerberufs und die heute fast ausgestorbene Hausschlachtung. Diese war bis weit in das 20. Jahrhundert hinein auch in Westfalen überall verbreitet; bei dieser Gelegenheit brachte ein gelernter
Ereignisse befasst. Aus den Gesprächen mit Bewohnern des Katharina-Luther-Hauses sind eigene und gemeinsame Bilder entstanden. Jedes mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Jeder sieht Geschichte anders. Betrachten Sie die
2020 Öllampen wurden im römischen Reich zum Massenprodukt, da sie im Vergleich zu Lampen aus Metall wesentlich billiger herzustellen waren. Für die Fertigung der Stücke aus Ton wurden meist zweiteilige Formen, sogenannte Model verwendet.
von Solemacher-Antweiler (1889–1945) dem Kreisheimatmuseum in der Wewelsburg machte. Von Solemacher war von 1925 bis 1934 Landrat des Kreises Büren und trieb den Ausbau der Wewelsburg zu einem Ort der Kultur und Geschichte voran. Sein
Gemälde eines ehemaligen Häftlings des KZ Niederhagen.
am 31. Mai 1925, wurden in der Wewelsburg das „Heimatmuseum des Kreises Büren“ und eine Jugendherberge eröffnet. Bis zum Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 stellte die Wewelsburg ein kulturelles Zentrum des Paderborner
Sonderausstellung Die Ausstellungsplakate zu den unterschiedlichen Themen der Regional- und Zeitgeschichte bieten den Besucherinnen und Besuchern Anregungen und vielfachen Diskussionsstoff. Eintritt frei In der Erinnerungs- und
3.000 beteiligten Schulen, dem größten Schulnetzwerk in Deutschland an. Es richtet sich an alle Schulmitglieder und bietet die Möglichkeit, das Klima an der eigenen Schule aktiv mit zu gestalten. Inhaltlich wendet sich das Projekt gegen jede
§ 175 - vergessene Schicksale des KZ Niederhagen“ wurde durch das Kreismuseum Wewelsburg erarbeitet und vom 25. Mai bis zum 2. Juli 2023 in der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 gezeigt. Im Rahmen der Ausstellung wird
genutzt, um die Thorarollen im Thoraschrein (Aron ha-kodesch) vom nicht-sakralen Bereich der Synagoge zu trennen. Der biblischen Überlieferung nach soll schon die Bundeslade mit einem Vorhang verhüllt gewesen sein. Thoravorhänge sind aufgrund
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