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Themenbereiche erarbeitet. „Der Zusatzkurs Geschichte möchte mit dieser kleinen Ausstellung einen Beitrag leisten, gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen, indem sowohl über die Geschichte des Rassismus, über besondere
das kindliche Rollenspiel gefertigt. Mädchen und Jungen schlüpften in die Rolle des Kunden oder des Verkäufers und lernten dadurch spielerisch den Umgang mit Geld und Waren, sowie eine soziale Kompetenz im Umgang miteinander. Kreismuseum
Ein großformatiges Ölgemälde des Wewelsburger Künstlers Wilhelm Stiehl zeigt den in Dortmund-Hörde ansässigen Lehrer und Schuldirektor, der den hier ausgestellten Ring trägt. Dirkes war mit dem Künstler Stiehl weitläufig verwandt.
es in der Familientradition der Schenkerin, die weitläufig mit dem Maler verwandt war. Der Kenntnisstand über das Leben des aus Wewelsburg stammenden Künstlers ist bislang sehr lückenhaft. Wilhelm Stiehl studierte ab 1887 an der Akademie
gewährt einen Einblick in die Umbau und Modernisierungsarbeiten der vergangenen Monate, welche nicht immer leise und reibungslos hinter den
war geprägt von einem allgegenwärtigen Mangel. Menschen organisierten sich mit verschiedensten Notbehelfen ihr Leben um die Not des Alltags zu bewältigen. Vor allem nutzlos gewordene Waffen und militärische Geräte wurden umgearbeitet
sich offenbar um eine Geschenkausgabe, die außerhalb der regulären, nummerierten Auflagen gedruckt wurde. Der weiße Ledereinband konnte anscheinend individuell gestaltet werden – in diesem Fall mit einer Buchdeckelbeschriftung in Frakturschrift.
in die Höhe. Für den die Schutzstaffel (SS) betreffenden Schriftverkehr wurde mit der doppelten Sig-Rune eine neue Letter eingeführt, die als Sonderzeichen über der 3 oder 5 angebracht war. Ab Mai 1943 vereinfachten die Hersteller
Flosse eines großen Fisches. In der rechten Hand hält er ein Gefäß, aus dem sich Wasser ergießt. Die Gestaltung legt nahe, dass es sich um eine allegorische Darstellung des Elements Wasser handelt. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte
Aufbau, zu den Krankheiten und zur Behandlung der Augen und Zähne zusammen. Dabei ließ sich der Autor von der Ansicht leiten, dass die Hinfälligkeit des Menschen mit der Zeit auch die zentralen Organe seines Gesichts, die Augen und die Zähne,
durch Carl Ferdinand Weiland (1782–1847), der von 1817 bis 1845 das „Geographische Institut“ in Weimar leitete. In ihr vereinte der Kartograf die bereits seit dem 17. Jahrhundert gebräuchliche topografische Flusskarte mit dem
und Linsensystem angebracht ist, wurden die durchscheinenden Laternenbilder eingeschoben und mit dem Licht auf eine Leinwand projiziert. Speziell für Kinder wurden diese „Zauberlaternen“ in großer Stückzahl produziert und entwickelten
das Burgcafé hat geöffnet Ganztägig freier Eintritt ins Museum! Hinweis: Bei Regen fallen die Outdoor-Aktionen z.T. leider aus. In Kooperation mit der
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner waren beteiligt, sodass ein vielfältiges Programm mit Workshops, Lesungen, Vorträgen, Konzerten und Ausstellungen entstanden ist. In der zweiten Jahreshälfte wird unter anderem eine
des ehemaligen Klosters Böddeken (um 1840) © Maler Ludwig Erdmann Foto Scherl SZ-Photo-h-00007604 © Scherl SZ Leopold Engleitner © Stefan Hanke Beitrag eines Kindes aus der Mühlenschule zum Grundschulaktionstag „SoR-SmC“ 2020. ©
Auf Grund des Corona-Virus wird dieser Aktionstag für die Netzwerk-Grundschulen im Kreis Paderborn Ende Juni leider nicht wie geplant stattfinden können. Das ist sehr schade, denn die Kinder in den AGs haben sich schon aktiv bei der
Toleranz, Welttoleranztag, Welttag der Toleranz, SoR-SmC Schulen, Schule ohne Rassismus Schule mit Courage
dazugehörigen Schülerinnen und Schüler für ein Ausstellungsprojekt unter einen Hut zu bekommen, ist eine besondere Leistung aller Beteiligten, die ich gern besonders würdigen möchte! Und ich kann sagen, dass diese Ausstellung ein besonders
Pate steht dem Grundschulverbund Rudi Ruhose von der JuBe in Salzkotten mit tollen gemeinsamen Projekten zu Seite. Am leckeren Kuchenbuffet, welches durch die Elternschaft organisiert wurde, ließen alle gemeinsam bei Spiel und Spaß den sonnigen
Wewelsburg und sammelte Unterschriften innerhalb der Schulgemeinschaft. Die Menschen, die an der Gesamtschule lernen und arbeiten, sprachen sich dafür aus, Rassismus entgegenzutreten und sich couragiert für ein vorurteilsfreies
Kreismuseum Wewelsburg
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