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Arbeit hört also nicht mit der Verleihung des Titels auf. Die Regionalkoordination für den Kreis Paderborn ist bei uns im Kreismuseum Wewelsburg angegliedert. Für weitere Informationen bitte klicken. 17. Juni am Reismann-Gymnasium,
hatte jede Klasse überlegt, was für sie „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ bedeutet und einen kleinen Beitrag vorbereitet, der von den Klassensprechern präsentiert wurde. Nach den Ansprachen von Frau Küting-Varges und der
und sich ihm aktiv entgegenzustellen. So sollen verschiedene Aktionen im Unterricht und in Fortbildungen dazu beitragen, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Bei der feierlichen Vergabe des Titels stellte die Schulleiterin
präsentiert werden. Die unterschiedlichen Formen und Aufgaben von Burgen im Wandel der Zeit werden anhandausgewählter Beispiele vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle archäologische und bauhistorische Untersuchungen an westfälischen
den Herausforderungen der Modernisierung trugen Landfrauen nicht nur zur Sicherung der landwirtschaftlichen Produktion bei, sondern engagierten sich auch in verschiedenen sozialen Bereichen. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild
und Gehrock trugen Gertrud Wippermann (1902–1976) und der Landwirt Josef Kallemeier (1891–1977) aus Wewelsburg bei ihrer Hochzeit am 26. Juni 1926. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des
stammen von 12 in Zoos und Tiergehegen lebenden Wisenten ab. Seit 1958 leben auch wieder Wisente im Gehege Hardehausen bei Warburg. Von dort stammt auch das gezeigte Präparat. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages 11 | Haarbild 10
Ute und seine Mutter Annerose dabei. Bild links: Joachim Escher mit 20 Jahren Bild rechts: Joachim und Ruth Escher bei der Gedenkfeier am 2. April 2002 in Wewelsburg Joachim Escher Joachim Escher wurde 1915 als Sohn einer
für die Burg übernahm. Heute ist das Kreismuseum Wewelsburg ein wichtiger Ort für Bildung und Gedenken. Mit den beiden Dauerausstellungen – dem „Historischen Museum des Hochstifts Paderborn“ und der „Erinnerungs- und Gedenkstätte
vor und wie lief ein Hexenprozess ab? Diesen Fragen geht der Historiker Jörg Piron in diesem Heft nach. Er nimmt Beispiele aus dem Paderborner Land und die Rolle der Wewelsburg genauso in den Blick wie die zeitgenössische Kritik an den
Welt, während ihre Mütter Zwangsarbeit leisten mussten. Im russischen Angriffskrieg leisten wir Unterstützung, zum Beispiel durch finanzielle Soforthilfen und Patenschaften. Geschichte und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit Fast 2,4 Millionen
mehrfach am Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers teil. Im April 2024 überreichte sein Sohn Anatoli Perov bei seinem Besuch in Wewelsburg als Dank für die langjährige Freundschaft und die Unterstützung seiner Familie während
Wo: Ahornstr. 2 in Wewelsburg Informationsort zu unterschiedlichen Formen der Zwangsmigration im 20. Jahrhundert am Beispiel des Dorfs Wewelsburg. Geöffnet: jeden 3. Samstag im Monat | i.d.R. 14 – 17 Uhr | Eintritt frei! Immer aktuell unter
10827 Berlin petersen@kontakte-kontakty.de Mit einer Spende NS-Überlebende in der Ukraine unterstützen: Spendenkonto bei der Berliner Volksbank:
und Dokumentationszentren; Prof. Dr. Birthe Kundrus, Universität Hamburg und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats Hamburger Gedenkstätten und Lernorte; Dr. Kai Langer, Stiftungsdirektor Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt; Prof.
hinaus können Familien eine „Entdeckertasche“ zum Erkunden des Historischen Museums ausleihen und alle können beim Suche-Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ einen tollen Preis gewinnen. Die Geschichte des Paderborner Landes
wurde mehrfach unterstrichen, dass eine Zeitenwende bevorsteht: Mit dem unabwendbaren Verstummen der Zeitzeugen wird es - bei aller Quellenkritik - notwendig, über Interviews und „Oral History"-Aufzeichnungen die Erfahrungen und Erlebnisse
Rundfunk- und Fernsehen sowie der Langemarckhalle (hinter 8) als Tribünengebäude ist eines der ersten Beispiele für die monumentale Architektur der Nationalsozialisten. Die Anordnung der Gebäude und Plätze war keinesfalls
Häftlingsküche heute als öffentlich zugänglicher GeDenkOrt das frei, was in der Vergangenheit passierte. Im Beisein von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen,
wird. „Ich freue mich daher sehr, wenn wir mit der Ausstellung in diesem Jahr zum Gelingen der 35. Jugendfestwoche beitragen können und vielen Besuchenden des Kreismuseums den besonderen Spirit der Jugendfestwoche näher bringen“, so
Kreismuseum Wewelsburg
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