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mit zwei kostenlosen Führungen Unter dem Motto „Gartentraum – Sommertraum!“ präsentieren sich beim siebten „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ hochherrschaftliche Anlagen ebenso wie gepflegte Kurparks
Kosmetika. Also, Augen auf, die Ohren gespitzt, immer der Nase nach durch den duftenden Kräutergarten und viel Spass bei den Experimenten. Zum krönenden Abschluss erhalten unsere Nachwuchs-Alchemisten ein Experiment für zu Hause
Inv. Nr. 22279 Die Skulptur stammt von Karl Bergmann, der bis zu seinem Wehrmachtseintritt 1938 seinen Pflichtdienst beim Reichsarbeitsdienst (RAD) in der Abteilung 1/204 in Wewelsburg absolvierte. Vermutlich erhielt er sie als
Fotowettbewerb Wir suchten die schönsten und interessantesten Frühlingsbilder von der Wewelsburg. Diese Bilder wurden bei uns im Kreismuseum Wewelsburg ausgestellt. Im Rahmen der Ausstellung wurde per Besucher-Voting das schönste Motiv
im generationellen Wandel“ und „Täterorte als Erinnerungsstätten und ihre Ausstellungskonzeptionen an den Beispielen der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg und des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors“ Von 2010 bis
Angebot für Busgruppen Bei dieser kompakten Führung erhalten Sie einen spannenden Überblick über die Baugeschichte und Architektur der
Wewelsburg und des Paderborner Landes. Was gab es zu essen? Wo wurden die Speisen zubereitet? Wer trug welche Kleidung? Bei dem altersgerechten Rundgang durch das Museum geht es zu den schönsten und interessantesten Objekten der Ausstellung.
in eine Welt von Licht und Schatten eintauchen und die nächtliche Wewelsburg zur winterlichen Jahreszeit erleben. Bei einem abendlichen Museumsrundgang durch die dunkle Wewelsburg erspüren die Schülerinnen und Schüler ganz individuell
Leben, welche Geräte benutzt wurden und aus welchen Fasern man Stoffe hergestellt hat (inklusive spannender Tastprobe bei einzelnen Fasern). Anhand nachgeschneiderter Gewänder können die Kinder erleben, wie sich vor 400 Jahren der Adel
das Kreismuseum Wewelsburg an der langen Paderborner Museumsnacht am Samstag, den 25. August, von 18 – 24 Uhr. In beiden Abteilungen, dem „Historischen Museum des Hochstifts Paderborn“ und der „Erinnerungs- und Gedenkstätte
Der Buchstabe „B“ auf Kopfhöhe ist eine übliche Größenangabe für die Platten (aufsteigend von „A“ bis „H“). Bei der geflügelten Figur im unteren Feld könnte es sich um den Erzengel Michael handeln, der in seinen Händen die Teile
Heinz Micheel Grafikdesign: Art studio Grebe Die Bildtafel ist in Material und Form das letzte, erhalten gebliebene Beispiel für das zentrale Gestaltungselement der früheren Dauerausstellung „Wewelsburg 1933–1945. Kult- und Terrorstätte
am 8. Dezember 1914 für Soldaten und Zivilisten seines Fürstentums, die sich im Ersten Weltkrieg an der Front, zum Beispiel durch Tapferkeit, oder in der Heimat, beispielsweise in der Verwundetenbetreuung, verdient gemacht hatten. Grundlage
in Deutschland die gerösteten Kaffeebohnen in Privathaushalten meistens in Schoßkaffeemühlen im Sitzen gemahlen. Bei dieser sehr aufwendig gearbeiteten Kaffeemühle handelt es sich um ein besonderes Stück. Die tägliche Handhabung,
2012 Mit einem Breischieber und einem Schräglöffel erlernen Kleinkinder den Umgang mit Messer und Gabel. Beide stammen von der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF), die 1853 in Geislingen (Baden-Württemberg) gegründet
AG (WMF), Geislingen an der Steige Zugang: 2012 Foto: Hellmeier u. Friedenberger, 2012 Der Sektkelch ist ein Beispiel für Objekte aus den Beständen der ehemaligen „SS-Schule Haus Wewelsburg“, die das Kreismuseum in den letzten
Zugang: 2005 Foto: Hellmeier u. Friedenberger, 2006 Viele Einschnitte im Lebenslauf sind mit Geschenken verbunden, zum Beispiel die Einschulung und der Geburtstag. Die reich bemalte Spanschachtel war das Geschenk einer Braut zur Verlobung oder
aus festem Holz diente als Verbindungsstück zwischen der Deichsel und den Strängen, an denen die Zugtiere zogen. Bei einer Anspannung von zwei Pferden verband man durch kurze Ketten die Schwengel mit den Strängen links und rechts der
Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg wurde 1747 gegründet und hatte ab etwa 1750 ihren Sitz im Schloss Fürstenberg bei Höxter. Fürstenberg ist die zweitälteste bis heute am selben Standort produzierende Porzellanmanufaktur
doch bis in das 19. Jahrhundert wurden diese nicht von Optikern gefertigt und ausgegeben, sondern ohne fremde Hilfe bei hausierenden Brillenhändlern erworben. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts fand eine systematische und individuelle
Kreismuseum Wewelsburg
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