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wurden, welche Zwänge und Freiräume bestanden und welche Möglichkeiten zum Widerstand blieben. Sonja Bauer näherte sich mit dem „Biografischen Koffer“ dem Schicksal des ehemaligen KZ-Häftlings Hans Zimmermann.
eingesperrt wurden. Auch in Wewelsburg errichtete die SS schon vor dem Krieg ein Lager, um die Häftlinge zum Bau der „Burg“ heranzuziehen. Das nationalsozialistische Regime führte den Zweiten Weltkrieg vom ersten Tag an mit der
Dabei spielt zum einen der ortsbezogene Aspekt eine wichtige Rolle. Jugendliche erkunden selbständig die baulichen Spuren der NS-Vergangenheit im Ort Wewelsburg und entdecken gleichzeitig, was eben nicht mehr zu sehen ist. Dies
eine Tradition bildete. Ein reizvolles Beispiel sei das verlorene Château du Claîn in Poitiers. Aber auch andere Bauwerke, wie das in der Nähe von Orange befindliche Chateau Monfaucon oder Caerlaverock Castle in Schottland wiesen eine
über den angemessenen Umgang mit dem im Fluchtgepäck mitgebrachten Kulturgut von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen. Baut man die verlorene Heimat nach, etwa in Dioramen wie im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, wo die Schnurrbarthaare
eine Million Besucher Nach mehreren Jahren wissenschaftlicher Forschung und Ausstellungsgestaltung, in der durch den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes die historischen Räume des ehemaligen SS-Wachgebäudes freigemacht und für die
Klangelementen, einem Barfußpfad und weiteren Elementen zum Riechen, Fühlen und Hören. Dieses neue Angebot ist ein Baustein im Bestreben des Kreises Paderborn, das Kreismuseum Wewelsburg nicht nur in baulicher Hinsicht, sondern auch in seiner
weiß Markus Blanchebarbe von der Firma Eyled aus Saarbrücken. Gemeinsam mit dem Kreismuseum und der Firma Studio Bauer aus Dresden erstellte er das neue Programm. Jugendliche folgen dem multimedialen Video-Führer pro Station in der
dreieckigen Grundriss als zentralen Versammlungsort für die SS auszubauen. Die umfangreichen und schweren Bauarbeiten wurden seit 1939 von Häftlingen des am Ortsrand gelegenen Konzentrationslagers Niederhagen/Wewelsburg ausgeführt.
neuen Angebot der beiden Museen. Während die Wewelsburg, Deutschlands einzige Dreiecksburg in heute noch geschlossener Bauweise, sowohl die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933–1945 als auch das Historische Museum des Hochstifts
der der Sportanglerverein Ahden die nahe gelegene Fischerhütte zur Verfügung gestellt hatte. Vereinsmitglied Jürgen Bauerfeind erzählte bei dieser Gelegenheit vom Fischreichtum der Alme, in der sich sogar Aale wohl fühlen. Den Rückweg schlug
in Aigen-Voglhub, Gemeinde Strobl am Wolfgangsee, Österreich, geboren. Mit 13 Jahren suchte er sich eine Stelle als Bauernknecht. Als junger Mann schloss er sich den Zeugen Jehovas an, deren Religionsgemeinschaft auch in Österreich seit 1935
Frankreich, Italien, Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen oder Russland nach Wewelsburg, um Besucherwege zu säubern, Bauschutt zu entfernen und so den ehemaligen Schießstand im Wewelsburger Wald wieder freizulegen. Erst vor wenigen Wochen
1609 in Zusammenarbeit mit Prof. Frank Löhr, Hamburg, und der Universität Paderborn angeboten. Neue Führungen zur Baugeschichte und dem Leben auf dem Schloss, die mit dem Weserrenaissancemuseum Schloß Brake in Lemgo erarbeitet und mit Requisiten
gestoßen – und auf Geschichten, die so noch nie erzählt wurden. Es ist ein gewaltiges Denkmal, das ein besessener Baumeister dem Cheruskerfürsten Arminius gesetzt hat: 54 Meter hoch, das größte Standbild Mitteleuropas. Und ein technisches
machen. Die markante Wewelsburg in ihrer charakteristischen Dreiecksform ist dabei das wichtigste „Ausstellungstück“. Bauhistorische Erläuterungen verweisen künftig vor Ort auf die originale Bausubstanz. Sichtklappen gewähren den Besucherinnen und
erzählt die Kulturgeschichte der katholischen Hochburg. Von adligen Edelmännern, reichen Stadtbürgern und einfachen Bauern zeugen die Objekte der Zeit. Das geschulte Pädagogen-Team lässt die Besucherinnen und Besucher in den Führungen
Bronzeobjekte“ aus Driedorf im Westerwald, um das Renaissanceschloss mit seiner einzigartigen dreischenkeligen Bauweise, das ehemalige Wachgebäude am Vorplatz, den Burggarten und Verwaltungsanbau in Form zu bringen. „In Kürze bieten wir
wurden, welche Zwänge und Freiräume bestanden und welche Möglichkeiten zum Widerstand blieben. Sonja Bauer näherte sich mit dem „Biografischen Koffer“ dem Schicksal des ehemaligen KZ-Häftlings Hans Zimmermann.
Kreismuseum Wewelsburg beteiligt sich am Aktionstag „Sehbehindert im Museum“ des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes
Kreismuseum Wewelsburg
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