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Walther Rathenaus, nicht die Assimilation, sondern die vollständige „Deutschwerdung“ müsse das Ziel sein, bis hin zu der Forderung eines nationalen Judentums durch die Zionisten. Gemeinsam hatten sowohl der politische, als auch
Herzig vor allem die Entwicklung der westfälischen Juden seit der napoleonischen Besetzung über die Revolutionszeit bis zur Hochindustrialisierung und dem Ende des Deutschen Kaiserreiches aus. Hierbei hob er die Bedeutung des ökonomischen
Sie reichen von der Behauptung einer völligen Resistenz des Katholizismus gegenüber dem Antisemitismus bis zu einer gänzlichen Identifikation des Einen mit dem Anderen. Seine eigenen Ausführungen bescheinigten dem
Ende des zweiten Weltkriegs nahm die gegenseitige Abhängigkeit beider Länder zu. Was hat das mit den Menschen gemacht? Bisher konzentrierte sich die Forschung vorrangig auf Militärgeschichte, politische Strategien und die Pläne für den
aus dem 18. Jahrhundert, die älteste noch erhaltene Fachwerksynagoge Westfalens und die facettenreiche Biografie eines jüdischen Pädagogen – all das erlebten über 30 Interessierte auf einer Bus-Exkursion der Arbeitsgruppe
ist frei Die Ausstellung „Aus zwei Quellen“ – vom Leben und Wirken Jakob Loewenbergs 1856 – 1929 wird noch bis zum 2. Juni im Burgsaal der
Tatsächlich wirkten im 19. Jahrhundert ausgerechnet am Paderborner Priesterseminar einflussreiche Judenfeinde, auch Bischof Konrad Martin (1812-1879). Wie war dieser “Antijudaismus” beschaffen, und ging er bereits in den modernen
Ausstellung „Aus zwei Quellen“ – vom Leben und Wirken Jakob Loewenbergs 1856 – 1929 im Burgsaal der Wewelsburg bietet noch bis zum 2. Juni Einblicke
Präsentation im vergangenen Jahr im Neuen Schloss in Meersburg am Bodensee, dem Sterbeort der Droste, ist sie nun bis Mai 2019 in der Staatsbibliothek zu Berlin zu Gast. Zum Abschluss ihrer „Tournee“ wird sie dann noch ab 11. August
„Aus zwei Quellen“ – Vom Leben und Wirken Jakob Loewenbergs (1856 – 1929) widmet sich vom 7. April bis zum 2. Juni dem fast vergessenen Sohn Ostwestfalens. Geboren und aufgewachsen in Niederntudorf, entstand bei Loewenberg
in den Gärten nimmt auch das Kreismuseum Wewelsburg zum Anlass, erstmalig am Sonntag, den 28. April von 11 bis 17 Uhr eine Staudenbörse am Burgvorplatz anzubieten. Pflanzenliebhaber können ihre eigenen Gartenpflanzen tauschen
und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 Der Eintritt ist frei! „Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Paderborn „im Rahmen des Projektes Sprachschätze der Welt“ statt.“ Forschung
aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten. Wenigen ist eine vollständige Aufklärung vergönnt und viele wissen bis heute nichts von ihrem Schicksal oder der eigentlichen Familie. Klaus B. hat Glück und kann seine Schwester wieder in
Vollzugs. Diese ist zuständig für die Vollstreckung von Jugendstrafen an männlichen Gefangenen im Alter von 18 bis 24 Jahren, die ihren Wohnsitz bzw. Lebensmittelpunkt in NRW haben. Schon seit mehreren Jahren finden regelmäßig
Hochfläche. Bemerkenswert ist der Vordergrund des Gemäldes, der mit dem zur Alme herabführenden Weg eine Perspektive bietet, wie sie ähnlich auch heute auf der Straße vom Flughafen Richtung Wewelsburg wahrgenommen werden kann. Rechts davon
Anhand vieler Beispiele von prestigeträchtigen städtischen Institutionen wie den Münchner Philharmonikern bis hin zu kleinen Provinztheater-Orchestern zeigt Neil Gregor auf, wie auch das Erlebnis eines Symphoniekonzerts von der
um ein Werk des Wewelsburger Malers Wilhelm Stiehl (1862–1935). Der Kenntnisstand über das Leben des Künstlers ist bislang sehr lückenhaft. Außer Geburts- und Todesjahr ist lediglich bekannt, dass Stiehl ab 1887 an der Akademie der
Gewalt: Die deutsche Revolution 1918/19 und der Beginn der Weimarer Republik“ (2016, Bundeszentrale für politische Bildung 2017)
Pyrmont. Eine Ausgabe von „Das malerische und romantische Westphalen“ finden Sie in Raum 2 ausgestellt. Vom 21. Mai bis 13. August können Sie zudem in der Sonderausstellung „Sehnsucht in die Ferne. Reisen mit Annette von
Wewelsburg mit seinen vielfältigen Facetten als „Täter-Ort“, die museale Präsentation und die pädagogische Bildungsarbeit in der Erinnerungs- und Gedenkstätte. Ein Ziel des Projektes soll der grenzüberschreitende fachliche Austausch
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