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der NS-Verfolgung in der Ukraine spendenbericht “Alte Menschen sind wie alte Bäume – sie können nicht an einen neuen Ort verpflanzt werden. Sie sind an ihr Land gewöhnt. Im Moment planen wir, in die Ukraine zu gehen, meine
Bildhauerarbeit. Die Figur ist auf der Hinterseite abgeflacht und ausgehöhlt, was darauf hindeutet, dass sie für die Anbringung an einer Wand gedacht war. Die Skulptur fiel nach dem Tod der Besitzerin Johanna Dirkes 2017 als Erbe an das LWL-Museum
Mit nur 170 geöffneten Tagen im letzten Jahr verzeichneten die zwei Museumsabteilungen 34.488 Gäste (2019: 88.384). An den themenbezogenen Veranstaltungen und Sonderausstellungen nahmen insgesamt 13.195 (2019: 19.817) Personen teil. In
vergessen Der jährlich stattfindende „Gedenktag 2. April in Wewelsburg“ ist ein fester Termin im Jahresverlauf. An ihm wird vor Ort an die Opfer der nationalsozialistischen Gewalttaten erinnert. Doch in diesem Jahr ist die
am 17. März in der Wewelsburg Als Renaissance-Schloss ließ der Paderborner Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg Anfang des 17. Jahrhunderts die Wewelsburg errichten. Wie sich das Leben hinter ihren Mauern, an einem Schauplatz illustrer
einschließlich des Burggartens sowie der GeDenkOrt (Seitentrakt der ehemaligen Häftlingsküche) mit Vorplatz an der Ahornstraße 2, Wewelsburg zum Museumsbereich. Mit dem Betreten des Museumsbereichs erkennen die Besuchenden die
wurde von deutscher Seite als rasseideologisch motivierter Vernichtungskrieg geführt und kostete mehr Opfer als jeder andere Krieg der Menschheitsgeschichte. Der renommierte Freiburger Historiker Wolfram Wette referierte in Wewelsburg über
war einer der mächtigsten Männer des "Dritten Reiches". Als Chef des Reichssicherheitshauptamtes war er zentral an der Lenkung des NS-Terrorapparates beteiligt. Robert Gerwarth hat die erste wissenschaftliche Biographie Heydrichs
benötigten Hilfsgütern erreicht. 717 Mal konnten wir Angehörige und Fachkolleg:innen unterstützen. Vielen Dank an alle Spender:innen, die das möglich machen! Die Drittmittel erreichten uns über die Aktion Deutschland Hilft
und Engagierten ein, am 15. September am Programm der Demokratiekonferenz teilzunehmen. Um 16.30 Uhr startet an der Stadtbibliothek ein Stadtrundgang mit Paderborns erster Travestiekünstlerin und Kulturnadelpreisträgerin Carsta,
60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten im Burgsaal der Wewelsburg drei Vorträge und beteiligten sich engagiert an der von Museumsleiterin Kirsten John-Stucke moderierten Diskussion. Die Wewelsburger Symposien, ausgerichtet vom
und Vertriebenenlager weitergenutzt. Nur wenige Gebäude erinnern in der heutigen Wohn- und Gewerbesiedlung noch an die SS-Vergangenheit. Fragen nach dem Umgang mit den baulichen Überresten werden ebenso thematisiert wie juristische
und Landeszentralen nahmen daran teil. Sie diskutierten in der drei Tage dauernden Konferenz über aktuelle Fragen an eine zeitgemäße Erinnerungskultur, die sich aus den Themen Kolonialismus, Multidirektionale Erinnerung, Diversität
in Kontakt, die weiterhin dringend finanzielle Hilfe benötigen. Eine der finanziellen Soforthilfen ging im Mai an Grigorij Michajlowitsch Korsatschenko. Er wurde 1943 als 11-Jähriger zusammen mit seiner Mutter und vier Brüdern aus
Weser und Lippe 23.05.2022 Eröffnung der Sonderausstellung Mit Erinnerung Identität stiften – das war das zentrale Anliegen der „Monumenta Paderbornensia“. Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg schrieb 1669 ein umfassendes
Maler Josef Glahe (1925–2018) aus Büren erhielt den Auftrag zur Gestaltung der zehn Schaubilder. Glahe war im Krieg an der Ostfront und nahm Ende 1945 seine abgebrochene Lehre als Maler wieder auf und studierte anschließend Architektur,
oder die kommentarlose Rücksendung der Ware innerhalb der Frist. Der Widerruf bzw. die Rücksendung der Ware ist an die nachfolgend aufgeführte Adresse zu richten: Kreismuseum Wewelsburg Burgwall 19 33142 Büren-Wewelsburg Fax 02955
gedenken und erinnern Schülerinnen und Schüler des Zusatzkurses der Q2 des Gymnasiums St. Xaver, Schulleiter Herr Antonio Burgos sowie betreuende Lehrerin Frau Stephanie Hecker (2021) 1.285 Leben wurden genommen und noch viele mehr zerstört
Organisationen im „Dritten Reich“. Sie verstand sich als soldatische und rassische Elite. Die Umsetzung dieses Anspruchs und ihrer menschenverachtenden, radikalen Ideologie brachte Millionen von Menschen den Tod. Ab 1933 plante Heinrich
seit September 2020 mache ich im Kreismuseum Wewelsburg mein FSJ im Bereich Kultur. Im Rahmen dieses FSJs ist es unter anderem meine Aufgabe, einen digitalen Gedenktag zum 2. April zu planen. Dazu sammle ich Beiträge von Menschen, die eine
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