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sie sich an den Küsten West- und Zentralafrikas und sogar bis an den Äquator im kongolesischen Regenwald. Dr. Anna-Maria Brandstetter geht in ihrem Vortrag am Donnerstag, 30. August, um 19 Uhr im Turmzimmer der Wewelsburg der
Aufgaben in der Burg? Die Magd Anna nimmt Sie höchstpersönlich mit auf einen anekdotenreichen Rundgang durch die Wewelsburg. Sie reisen zusammen mit ihr
viele Menschen am Gedenken Teil haben zu lassen. Von Kathi Masuth, Vivien Höhle, Lena Gök: Von Alina Eckert, Anna Kermeier und Tabea Stüker: 3900 3900 Menschen waren gefangen Und teilten ihr Schicksal lebenslange. In 6 Jahren 1258
Kreismuseum Wewelsburg, Inv. Nr. 20687/1-7 Dieses Strohkörbchen mit handbemalten, hölzernen Ostereiern überreichte Anna Perow, die Enkeltochter des KZ-Überlebenden Walentin Perow, dem Kreismuseum 2015 bei ihrem Besuch anlässlich des
Konzentrationslagers in Wewelsburg erzählt Anke Schulte von der Verfolgungsgeschichte ihrer Großeltern Wilhelm und Anna Schledorn in der NS-Zeit. Wilhelm Schledorn starb am 9. Dezember 1941 im KZ Niederhagen/Wewelsburg, Anna Schledorn
Wochen gegen Rassismus“. In zwei Sonderausstellungsräumen im Kreismuseum haben die Museumspädagogen Annalena Müller und Jens Hecker eine „Mitmach-Werkstatt gegen Rassismus“ eingerichtet. An insgesamt 11 Stationen werden
genau mit dem Gesetz, wurde immer mal wieder straffällig wegen kleinerer Delikte. 1928 heiratete er unsere Großmutter Anna Wulf. Ehemann und Vater war er nun, seine Söhne unsere Väter. 1936 klaut er ein Fahrrad, verkauft es für 35 RM. Dann
Gegenständen der Heimatkunst war für die Gefangenen und Zwangsarbeiter mit großen Gefahren verbunden, denn die Annahme von Lebensmitteln war mit hohen Strafen belegt. In Osteuropa hat das Strohflechten vor allem aus Roggenstroh eine lange
aus der von den Nachfahren betriebenen Familienforschung. Hans Eduard Drach wurde als Sohn der Eltern Fritz Drach und Anna Bertha Drach (geb. Goldmann) am 31. Mai 1914 in Genf geboren und hatte zwei Geschwister, Rosa und Thomas. Der Vater
Wissensvermittlung, ihre Gedanken und Gefühle zu Papier bringen“, erläutert die Leiterin der Schreibwerkstatt, Annalena Müller. Auf Spurensuche begaben sich die Teilnehmer mit Norbert Ellermann, Gedenkstättenpädagoge des Kreismuseums
Wissensvermittlung, ihre Gedanken und Gefühle zu Papier bringen“, erläutert die Leiterin der Schreibwerkstatt, Annalena Müller. Auf Spurensuche begaben sich die Teilnehmer mit Norbert Ellermann, Gedenkstättenpädagoge des Kreismuseums
um, in denen jene Objekte lagern, die nicht in der Ausstellung zu sehen sind. Eine geschnitzte Truhe mit der Inschrift „Anna Maria Liebsmeier anno 1804 und dem Christusmonogramm IHS“ faszinierte sie besonders. Trillhof fand heraus, dass es
Wissensvermittlung, ihre Gedanken und Gefühle zu Papier bringen“, erläutert die Leiterin der Schreibwerkstatt, Annalena Müller. Auf Spurensuche begaben sich die Teilnehmer mit Norbert Ellermann, Gedenkstättenpädagoge des Kreismuseums
anderem im Siebenjährigen Krieg. Historische Schlachtpläne und – in einer Hörstation – der Oberst Friedrich Anna Ewald von Kleist, damaliger Kommandeur des Paderbörnischen Infanterie-Bataillons, berichten darüber. Sicherheit
und Sprichwörtern auf humorvolle Art und Weise kennenlernen. Angebotsdetails ansehen Aus dem Leben einer Magd Die Magd Anna nimmt Sie höchstpersönlich mit auf einen anekdotenreichen Rundgang durch die Wewelsburg. Angebotsdetails ansehen Der
Vorratsbehältnisse, u. a. für Tee, zurück, die in Europa in Anlehnung an antike Vorbilder dekorative Funktion annahmen. Diese Vase wurde in einer Familie über drei Generationen vererbt. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages 100
zunächst in der Sachsenstraße 16 und zog 1926 in sein neugebautes Haus im Niederhagen 1. Mit seiner Frau Anna, geb. Oberesch, hatte er drei Kinder. Nach seinem Tod wurde die Schneiderwerkstatt geschlossen. Sein Sohn Fritz Josephs
GeDenkOrt 39 Eröffnung GeDenkOrt 40 Eröffnung GeDenkOrt | (v.l.) Landrat Christoph Rüther, Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling, Vertreter im Landtag, Bernhard Hoppe-Biermeyer, Landtagspräsident André Kuper, Ministerin Ina
Geschichte“ einem solchen Erklärungsversuch. Er betonte, die Taten der SS müssten besonders aus deren ideologischen Annahmen betrachtet werden: Im Sinne eines biologistische Rassismus wäre innerhalb der SS von der Existenz eines potenziell
Dietrich von Fürstenberg wurde im Jahre 1585 zum Bischof von Paderborn gewählt. Die zwei Schwestern Ottilia und Anna wurden später Äbtissinnen in Oelinghausen bzw. Neuenheerse. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge
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