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Was waren die Quellen für die wechselseitige Faszination und wo stieß sie an ihre Grenzen? Prof. Dr. David Blackbourn lehrt derzeit Geschichte an der Vanderbilt University, Nashville (USA). Das Kreismuseum Wewelsburg zeigt die
„KL. Die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager”. Mit Vorworten von Kirsten John-Stucke, Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg, und Dr. Thomas Rahe, wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Umfang:
einer neuen touristischen Marke auf- und ausgebaut werden. Unter der Reiseleitung von Andreas Weiß, stellvertretender Leiter des Kreismuseums, besuchte die Gruppe zunächst das Alte Patrimonialgericht in Fürstenberg als herausragendes
freudig zu Diensten zu sein, auch wenn sich dieser mehr als einen kräftigen Schluck aus der Flasche gönnt. Das legen die Sprüche auf der Rückseite des Flaschenmantels nahe. Als besonderer Clou lässt sich dort in der Mitte ein
Die Tour schließt mit einer Führung durch die derzeit laufende Sonderausstellung „Aus zwei Quellen – zum Leben und Wirken von Jakob Loewenberg“ im Kreismuseum Wewelsburg ab. Das Fürstenberger Gerichtsgebäude des Grafen
Landschaft in ihrem Werk. Dabei gehen die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung selbst auf die Reise: zu Annettes Lebensstationen im Münsterland, in Ostwestfalen, im Rheinland, im Sauerland und am Bodensee. Die inszenierten Literatur- und
Wer nicht tauschen will, kann gegen eine kleine Spende auch Pflanzen erwerben. Tische werden gestellt und für das leibliche Wohl ist gesorgt. In diesem Jahr wird der Erlös für das neue Gerätehaus der Feuerwehr Wewelsburg gespendet. Bei
Die musikalische Begleitung übernimmt die Gruppe „Lomir Tanzn “. Die Gedenkansprache hält Kirsten John-Stucke, Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg. Danach besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch im Katholischen Pfarrheim, Alter Hof
in Taschenkalendern vor, die bis heute erhalten sind. Sie sind eine seltene und historisch interessante Quelle zum Leben, Wirken und Denken eines bedeutenden westfälischen Landadeligen um 1600. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge "Die
die beiden seine wahre Geschichte und kommen der verloren geglaubten Familie immer näher. Mit Mitte Siebzig gerät das Leben von Klaus B. aus den Fugen, denn er erfährt, dass er 1943 von der SS nach Deutschland verschleppt wurde. Mit Hilfe des
die Vollstreckung von Jugendstrafen an männlichen Gefangenen im Alter von 18 bis 24 Jahren, die ihren Wohnsitz bzw. Lebensmittelpunkt in NRW haben. Schon seit mehreren Jahren finden regelmäßig Exkursionen von Beschäftigten und Insassen der JVA
und Fechtsaal“ eingerichtet. Der Körperbau und der Gesichtsausdruck des „Fechters“ sind dem ideologischen Leitbild des wehrhaft durchtrainierten „Ariers“ nachempfunden. Reinhard Heydrich, führender Kopf des
Ein Kooperationsprojekt mit Schulen aus der Region im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Ein Kooperationsprojekt von Schulen aus der Region und dem Kreismuseum Wewelsburg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, vom 10.-24. März im Foyer der Gedenkstätte
die Beziehungen zwischen der Geschichte, dem Erinnern und der politischen Situation von heute und fragt nach den Lehren die aus der Weimarer Republik für gegenwärtige Herausforderungen zu ziehen sein könnten. Dr. Mark Jones ist
25 Laden dazu ein, Geschichte auch online zu entdecken: Landrat Manfred Müller und Kirsten John-Stucke, Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg, beim offiziellen Start des neuen Internetauftritts der Wewelsburg 26 "Mut für
wer-den, sind die unverändert steigenden Besuchszahlen eine „Abstimmung mit den Füßen“ gegen eine Abkehr aus den Lehren der NS-Vergangenheit.“ Kenkmann weiter: „Angehörige nachwachsender Generationen erhalten an den Gedenkstätten
des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ (Art.1 GG). Lernen aus der Geschichte der NS-Verbrechen heißt auch Warnzeichen rechtzeitig zu erkennen, wenn eine nachhaltige Schwächung
Verhältnisse im Konzentrationslager und von den Schwierigkeiten der Überlebenden, nach der Befreiung wieder ins Leben zurückzufinden, zu berichten. Dabei werden immer wieder neue Schicksale von Menschen entdeckt, die von den
komplett überarbeitet worden. „Wir laden unsere Gäste dazu ein, Geschichte zu entdecken“, erläutert die Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg, Kirsten John-Stucke. Dabei entscheide der Besucher selbst, wie tief er einsteigen möchte.
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