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stellt sich der Umgang der Deutschen mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit seit 1945 aus britischer Sicht dar? Beim diesjährigen wissenschaftlichen Symposium des Kreismuseums Wewelsburg richten vier britische Historikerinnen ihren
dachten. Etwa 200 Menschen – Briten und Deutsche – haben durch Wissen, Erinnerungen, Objekte und Fotos dazu beigetragen, ein facettenreiches Bild der deutsch-britischen Geschichte in Westfalen zu zeichnen. Nicht zuletzt fragt die
der Sensations-Hit aus Frankreich "Ein Becken voller Männer" auf dem Programm. Einlass ist um 19 Uhr. Der Film beginnt bei Einbruch der Dunkelheit. Nicht das Sitzkissen vergessen! Eine Gruppe Männer im besten Alter und jeder davon mitten in
es sich um wenig bekannte Landmarken oder Sehenswürdigkeiten in Ortschaften, z. B. einstige Hinrichtungsplätze bei Fürstenberg oder Pranger und Rolandsfigur in Obermarsberg. Sieben Partner von Kommunen und Institutionen aus dem Kreis
haben, ist den meisten Menschen nicht bekannt. Aber die Museumspädagogen tragen ganz sicher „ihr Scherflein dazu bei“, das den Gästen nichts „spanisch vorkommt“. Dauer: ca. 1,5 h Geeignet für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 6
70 - 2 23 oder kulturrucksack@kreis-paderborn.de Was ist der Kulturrucksack? Kulturelle Bildung kann einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen leisten. Voraussetzung allerdings ist, die Tür zu Kunst und Kultur
haben einen weiten Weg hinter sich und stammen nicht aus der Kulturlandschaft des Paderborner Landes, wie zum Beispiel ein Vedutenfächer, der als Souvenir von einer Italienreise im 19. Jahrhundert mitgebracht wurde. Aber auch das
der gesellschaftliche Aufstieg durch akademische Berufe schien attraktiv, ebenso das Kreditwesen, wie Herr Herzig am Beispiel des Paderborner Bankhauses Padersteinscher Bankverein zeigt. Die jüdische Akkulturation, so Herzigs Fazit, war für
gegen die angeblichen schädlichen jüdischen Merkmale als Pflicht verteidigt. Mit diesem und noch weiteren Beispielen aus Westfalen, zeichnete Professor Blaschke einen Katholizismus nach, der seit der Mitte es 19. Jahrhunderts in seinem
Beziehungen, schufen Feindbilder. Nach Ende des zweiten Weltkriegs nahm die gegenseitige Abhängigkeit beider Länder zu. Was hat das mit den Menschen gemacht? Bisher konzentrierte sich die Forschung vorrangig auf
waren. Der Titel der Ausstellung geht auf die gleichnamige Buchveröffentlichung zurück, die vom Paderborner Kreistag beim Kreismuseum Wewelsburg in Auftrag gegeben wurde. Das Kreismuseum Wewelsburg lädt am Freitag, den 10. Mai um 17 Uhr zur
Zum Abschluss ihrer „Tournee“ wird sie dann noch ab 11. August im Residenzmuseum Schloss Neuhaus zu sehen sein wird. Bei der Eröffnung der Ausstellung in Berlin feierte Barbara Rüschoff-Parzinger, Kulturdezernentin beim Landschaftsverband
7. April bis zum 2. Juni dem fast vergessenen Sohn Ostwestfalens. Geboren und aufgewachsen in Niederntudorf, entstand bei Loewenberg schon früh der Wunsch, Lehrer zu werden und zu unterrichten. Der Ausbildung zum Volksschullehrer in
und im Oktober 1940 in das KZ Sachsenhausen eingeliefert. Nach April 1941 wurde er in das Außenkommando Drögen bei Ravensbrück gebracht. Ende Oktober 1942 überstellte die SS ihn in das KZ Auschwitz, wo er in den Buna-Werken der IG
Gebäudes mit Teilen des Vorplatzes beschlossen. Kirsten John-Stucke, Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg unterstrich beim Besuch der Ministerin, dass gerade im digitalen Zeitalter Menschen solche authentischen Orte aufsuchen, um Geschichte
hier Schutz und neue Perspektiven. Trotz sinkender Zahlen stellt uns der Zuzug erneut vor Herausforderungen bei Asylfragen und Integration. Ein Kooperationsprojekt mit Schulen aus der Region im Rahmen der Internationalen Wochen
während der nationalsozialistischen Diktatur Antisemitismus im deutschen Konzertleben manifestierte. Anhand vieler Beispiele von prestigeträchtigen städtischen Institutionen wie den Münchner Philharmonikern bis hin zu kleinen
Schutz und neue Perspektiven. Trotz sinkender Zahlen stellt der Zuzug das Land auch weiter vor große Herausforderungen bei Fragen des Asyls und der Integration. Hintergrund: Seit Januar 2016 werden die Internationalen Wochen gegen Rassismus
Unser Team der Forschung im Kreismuseum Wewelsburg
in der Jungbronzezeit. Während Nietöse und Gürtelbeschlag als einzelne Verlustfunde zu werten sind, beweisen die beiden karolingischen Kreuzfibeln eine kontinuierliche Besiedlung Scharmedes seit dem letzten Drittel des 8. Jahrhunderts.
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