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mit Schulen in der Region auf ihre Arbeit aufmerksam und werden für Kinder und Jugendliche zu einem vertrauten Lern- und Begegnungsort. Die Schulen erweitern ihre außerschulischen Lernangebote und erhalten Ideen, wie sie Orte,
Toleranz, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Dieses Engagement wurde unter anderem durch die verantwortliche Leitung und Teilnahme am UNESCO-Camp in Wewelsburg im Herbst 2025 unterstrichen, bei dem sich Schülerinnen und Schüler
1992. Literatur, Literarisches und Sagenhaftes rund um die Wewelsburg mit Texten von Annette von Droste-Hülshoff, Levin Schücking, Ferdinand Freiligrath und anderen Autoren, zusammengestellt und kommentiert von Hubert und Heidrun
Zusammen mit Moderatorin Selina Hare lüften die Mitarbeitenden des Kreismuseums spannende Geheimnisse und stellen Legenden und Mythen rund um die Wewelsburg in den historischen Kontext. „Mit dem Podcast wollen wir ein neues digitales Tor
der Verantwortung und der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte. Es ist unser Anspruch und unsere Aufgabe, hier ein lebendiges Zentrum der Erinnerung und Aufklärung für kommende Generationen zu bewahren.“ Mit diesen Worten fasste Landrat
Mannes als liebevoller Ehemann und Vater, der schlicht seine Pflicht erfüllte, hoch zu halten trachtete. Solange sie lebte, hätte ich mich an diesen Film nicht gewagt", sagt Ludin dann auch zu Beginn des Films, "und sie lebte lange". Auch die
und Veranstaltungen Die Wewelsburg ist und bleibt ein beliebtes Ausflugsziel, Veranstaltungsort und außerschulischer Lernort. Genau das belegen auch die aktuellen Besucherzahlen aus 2023: Insgesamt verzeichnete das Kreismuseum Wewelsburg mit den
Antirassismus und Rechtsextremismus zu beschäftigen und vielleicht neue Sichtweisen, Chancen und Wege kennen zu lernen. „Wir verlassen bewusst gängige Seminarstrukturen und denken „Konferenz“ anders: Open Space, interaktive Workshops,
2000 / 2001 Sonderausstellung „Vom Taler zur Mark “ 2005 / 2006 Sonderausstellung „Spuren jüdischen Lebens im Paderborner Land “ 2006 /2007 Sonderausstellung „Geistlichkeit im Hochstift Paderborn“ 2007 Sonderausstellung
zeigt „Verlassene Orte – Vergessene Orte (?) in Büren“ Was bleibt von einem Ort, an dem vor einiger Zeit reges Leben herrschte, wo Menschen wohnten und arbeiteten, Züge fuhren, in Fabriken produziert wurde und vom zukünftigen
auseinanderzusetzen. Unterstützung von der Wewelsburg erhält der SCP07 unter anderem bei dem Projekt "Lernort Stadion", das voraussichtlich im Herbst 2021 startet. Mit politischen Bildungsangeboten in der Benteler-Arena soll das
der Überlieferung nach von einem Engel gepflegt und von einem Hund mit Brot versorgt. Wesentliche Elemente seiner Legende spiegeln sich in dieser figürlichen Darstellung des Heiligen wider: die Pilgerschaft des Rochus (Pilgerkleidung mit
auf historische Bautypen am Beispiel mittelalterlicher Burgen. Dr. Fabian Link, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, erläuterte in seinem Vortrag
durchführen konnten,“ so Museumsleiterin Kirsten John-Stucke. „Jedoch fehlten uns als außerschulischer Lernort vor allem die Gruppen, da erst ab Sommer bis zum zweiten Lockdown nur mit max. neun Personen Programme stattfinden
aber auch mit Akteuren und Strukturen. Die zentrale Frage: Woher kommt das Objekt? Dabei kann die Ausstellung mit 50 Leihgaben nicht immer Antworten oder konkrete Lösungen präsentieren. Vielmehr laden die Ausstellungsobjekte dazu ein, sich mit
drei Kinder, darunter ihre Tochter Grietje Hulst-Nieboer, die 1919 in Hoogezand geboren wurde. Sie arbeitete ihr Leben lang als Hebamme und heiratete Hendrik Hulst. Ihre zweite Tochter Jantje Nieboer arbeitete zunächst als
Mittwoch, 30. Oktober von 13.30 - 16 Uhr in der Heinz-Nixdorf-Gesamtschule in Paderborn, Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
Objekte des Quartals Apocalypse Franz Bürger, kolorierte Federzeichnung, Papier, Aquarellfarben, Paderborn, nach 1945 Leihgabe der Stadt Paderborn Details zum Objekt Kaffeemühle Kaffeemühle „Type KE 22“ aus dem Lebensmittelladen der Familie
oder religiöser Einwände gegen die Inhalte solcher Schriften oder gegen deren Verfasser und ihre Ansichten oder Lehren. Mindestens genauso wichtig ist es bei Bücherverbrennungen, dass die missliebigen Bücher bzw. die Bücher missliebiger
– das bleibt im Gedächtnis“, berichtet Nadja Bilstein. Unterzeichnet wurde die Kooperationsvereinbarung von den Leiterinnen der beiden Einrichtungen, Kirsten John-Stucke (Kreismuseum Wewelsburg) und Ina Nottebohm (Haus Neuland). „Damit
Kreismuseum Wewelsburg
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