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ist als Dezernentin im Landesarchiv NRW, Abteilung Ostwestfalen (Detmold), gewissermaßen amtlich mit dem Thema befasst. Leider fiel ihr Vortrag „Die Kreise Paderborn und Büren im 19. Jahrhundert: Verwaltungsgeschichtliche Aspekte“
und der SS im Besonderen in den Blick nimmt. Hier geht es zu weiteren Informationen zur Sonderausstellung bzw. zur Leih-Ausstellung . Das Dokumentationszentrum Prora zeigt nun bis zum 16. August 2020 unsere Ausstellung. Wir wünschen
und soldatisch trainierte Körper des Kriegers das Idealbild dar. Aus dieser Zuspitzung folgte der Ausschluss und letztlich auch die Vernichtung hiervon abweichender Individuen und Gruppen. Der einzelne wurde entweder in die „germanische
seiner Aufgabe, mit der Vermittlung der Geschichte der SS an diesem Ort politische Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu leisten und gegen das Vergessen zu arbeiten. „Als Träger der einzigen KZ-Gedenkstätte auf nordrhein-westfälischem Boden
Weg gewesen. Seit dem 2. April 2000 erinnert ein Mahnmal auf dem ehemaligen Appellpatz des Konzentrationslagers an das Leiden der KZ-Häftlinge. Seitdem findet dort auch jährlich am 2. April eine Gedenkfeier statt, die von dem ebenfalls 2000
und ihrer Angehörigen zu Gedenkfeiern für die SS-Opfer in Wewelsburg vom ersten offiziellen Treffen 1992 bis zum letzten 2015. Das diesjährige geplante Treffen musste leider aufgrund der derzeitigen Situation abgesagt werden. Ursprünglich
Kolchostheater“. Dort schrieb er den Text zu dem Lied „Mein Vater wird gesucht“, den er an die im Exil in Prag lebende Gisela Kohlmey schickte, die ihn vertonte. Wegen angeblicher Spitzeltätigkeiten wurde er 1936 verhaftet und im Zuge
noch Postendienst. Es wird eine Küche gebaut, die soll bis Frühjahr noch fertig werden. Wir sind aber viel zu wenig Leute hier […].“ Die Häftlinge mussten die Baugrube in den felsigen Untergrund hauen und den Keller mauern. Der
Mit der Einweisung von sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern seit Mitte 1942 verschlechterten sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen drastisch. Von den ca. 3.900 KZ-Häftlingen starben mindestens 1.285. Im April 1943 wurde das
so bestätigt. Die bei diesen Kämpfen gefallenen US-Soldaten bekamen auf ausländischen Kriegsgräberstätten ihre letzte Ruhe oder wurden in die USA überführt. Das Grab von Major General Maurice Rose war zuerst in Ittenbach bei
erinnert an die Schicksale jüdischer Familien aus Haaren und Atteln im Altenautal. Jost Wedekin, ehemaliger Leiter der Hauptschule Atteln-Haaren, veröffentlichte bereits 2008 seine Forschungen in einer Ausstellung zu jüdischen
Wer nicht tauschen will, kann gegen eine kleine Spende auch Pflanzen erwerben. Tische werden gestellt und für das leibliche Wohl ist gesorgt. In diesem Jahr wird der Erlös an "Umwelt geht uns alle an e.V." gespendet. Bei Starkregen muss die
um 16 Uhr. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei. Jost Wedekin, ehemaliger Leiter der Hauptschule Atteln-Haaren, veröffentlichte bereits 2008 seine Forschungen in einer Ausstellung zu jüdischen
organisiert. Neben militanten Neonazis finden sich hier unter anderem im bürgerlichen Gewande daherkommende Holocaust-Leugner, eine Szene "völkischer" Familienzusammenhänge, die ihre Kinder im Sinne des Nationalsozialimus erzieht, oder sich
Ende von Verfolgung, Mord, Ausbeutung und Unterdrückung. Gleichzeitig war es für viele jedoch nicht das Ende ihres Leidensweges, als sie feststellen mussten, dass ihre Angehörigen umgebracht worden waren oder sie kein Zuhause mehr hatten. Für sie
konnten die Einrichtungen im vorheri-gen Jahr erstmals über 400.000 Besuche zählen. Zum Vergleich: Noch 2015 kamen lediglich 278.000 Personen in die Einrichtungen. Für Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises, zahlt sich so
Dreiecksburg hoch über dem Almetal, die Geschichte zum Anfassen bietet und sich als außerschulischer Lernort versteht. Die Wewelsburg beherbergt zwei große Abteilungen: das „Historische Museum des Hochstifts Paderborn“ und
Installation „was geblieben ist: ein Teller, ein bestickter Kopfkissenbezug, Briefe ....“. Gegenstände, die zum Leben von Lotte Windmüller und Paul
„veredeln“… Korn kommt bis heute überwiegend aus dem Münsterland, aber auch andernorts wird Hochprozentiges mit Leidenschaft produziert. In der Dechenhöhle reift Sauerländer Whisky und das berühmte “Bullenauge” ist der Renner auf der
um 1870, die vielleicht noch auf Dachböden, in Kellern, Kisten oder Fotoalben ein fast vergessenes Dasein fristen. Als Leihgaben könnten sie die kommende Ausstellung bereichern. Das Kreismuseum Wewelsburg lädt alle Interessierten ein, daran
Kreismuseum Wewelsburg
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