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Do - 18.08.2024 So 70 Jahre Jugendfestwoche Sonderausstellung Seit 1954 gibt es die internationale Jugendbegegnung an der Wewelsburg. Alle zwei Jahre treffen sich jugendliche Tänzer und Musiker aus ganz Europa im Kreis Paderborn, um
16.05.2024 Sonderausstellung "70 Jahre Jugendfestwoche" Seit 1954 gibt es die internationale Jugendbegegnung an der Wewelsburg. Alle zwei Jahre treffen sich jugendliche Tänzer und Musiker aus ganz Europa im Rahmen der
die dortige Dauerausstellung laufen auf Hochtouren. Gestern gab es einen Ortstermin mit verschiedenen Gewerken, die an der Ausstellung beteiligt sind. Teil der Besprechung waren die Architektin Maike Arnold von der GfG / Gruppe für
Demokratie" , die Stadt Büren und das Kreismuseum Wewelsburg ein. Sie findet auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers an der Ahornstr. in Wewelsburg um 18 Uhr statt. In diesem Jahr wird auch ein Angehöriger eines ehemaligen Häftlings die
ist der Vorverkauf bei uns im Museum. Hier fallen für die von uns organisierten Veranstaltungen keine VVK-Gebühren an. Sie können sich gerne telefonisch erkundigen, ob es vor Ort noch Karten gibt, da wir immer nur ein begrenztes
und regionale bäuerliche Handwerks- und Volkskunst fördern sollte. In der Gesellschaft hatten sich unter anderem mehrere Webereien zusammengeschlossen, die verschiedene Haushaltsgegenstände herstellten. Dazu gehörte auch der hier
die dem Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) angehören, zum Thema Frieden gearbeitet. An vielen Schulen sind daher große und kleine Aktionen der Solidarität gestartet worden, um einen Austausch und ein
September letzten Jahres haben wir das Patenschaftsprogramm ins Leben gerufen. Kurz vor dem Winter und den russischen Angriffen auf die kritische Infrastruktur begannen wir mit dieser kontinuierlichen Unterstützung und konnten frühzeitig auf die
aufgrund des großen Interesses „on tour“ gehen. Die Ausleihe einer Ausstellung erfolgt generell ohne Leihgebühr. Anpassung, Ausgrenzung, Instrumentalisierung. Fußball in der NS-Zeit Die Ausstellung bietet Einblicke in die Geschichte von elf
zur Sicherung der bischöflichen Landesherrschaft im sich formierenden Hochstift Paderborn. Auf der einen Seite kam der Anlage eine Zentralfunktion im Hinblick auf die Kontrolle eines weiträumigen Amtsbezirks zu, auf der anderen Seite war sie
sind von katastrophalen Folgen betroffen: Überschwemmungen, zerstörte Häuser, Stromausfälle und ein akuter Mangel an sauberem Wasser und Nahrung. Mit sinkendem Wasserpegel wird das Ausmaß der Zerstörung vieler Häuser erst sichtbar.
Konzentrationslager, u.a. Buchenwald, Sachsenhausen und Mauthausen. In den 1970er Jahren hielt er seine Erinnerungen an die jahrelange KZ-Haft in ausdrucksstarken Aquarellen fest. Diese zeigen die Entbehrungen und Misshandlungen durch die
Demokratie`, die Stadt Büren und das Kreismuseum Wewelsburg ein. Sie fand auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers an der Ahornstr. in Wewelsburg um 15.00 Uhr statt. In diesem Jahr hielt die Gedenkrede Frau Sabine
keine Artikel. Prüfen Sie, ob Ihr Browser Cookies akzeptiert, falls Sie keine Artikel in den Warenkorb legen können. Anrede * Frau Herr Vorname * Nachname * Straße * PLZ * Ort * Land * Deutschland Versand ist nur innerhalb Deutschlands
langwierigen Prozess des Ausstiegs von EXIT-Deutschland, einer Organisation, die Aussteiger in ihrem Prozess begleitet. Anwesend ist Fabian Wichmann, Mitarbeiter und Fallbegleiter von EXIT-Deutschland. Er berichtet über Aussteiger mit
Das Gesamtprojekt stellt die individuellen Geschichten in einen gesellschaftlich-politischen Zusammenhang – und an uns alle die Frage: Wie vergangen ist die deutsche Vergangenheit? Der Eintritt ist frei, der Zugang erfolgt durch die
wird digital(er) und geht mit einer eigenen mobilen App für einen zeithistorischen Rundgang durch den Ort Wewelsburg an den Start: Das neue Bildungsangebot bietet ausführliche Informationen und historisches Bildmaterial zur Wewelsburg, zu
Heinrich Gröninger, ihre Ausbildung und übernahm nach dessen Tod das Paderborner Atelier. Sie errang überregionale Anerkennung und arbeitete vor allem für Klöster und Kirchen. Von 1695 – 1699 lebte sie in Hadmersleben und schuf dort eine
Debatte geben, bevor die unterschiedlichen Aspekte der Frage, wie sich Gedenkstätten für NS-Opfer zur Aufarbeitung anderer Staats- und Menschheitsverbrechen verhalten sollen, in einer Podiumsdiskussion durchleuchtet werden. Forschung
Niederhagen 27.08.2015 Referent: Norbert Ellermann, Historiker und Mitarbeiter des Kreismuseums Wewelsburg Ende März/Anfang April 1945 kam es in der Nähe des Schlosses Hamborn im Rahmen einer Panzerschlacht zu schweren Kämpfen zwischen
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