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die Politik und wurde zweiter Vorsitzender der NPD in Sachsen. 17 Jahre lang war die Neonaziszene sein Beruf und sein Leben. Dann ist Maik Scheffler ausgestiegen und hat eine 180-Grad-Wende hinter sich. Heute leistet er Aufklärungsarbeit und
zahlreichen Tätowierungen und misshandelte ihn schwer. Albert Heinze überlebte die KZ-Haft, aber litt zeit seines Lebens unter den physischen und psychischen Folgen der Haft. 1970 beging er Selbstmord. Abbildung: Albert Heinze, vor 1929
dem russischen Angriffskrieg ohne Pause. Eine von ihnen ist Ljudmila Sukovata, die im Gebiet Rivne westlich von Kyjiw lebt. Sie arbeitet seit 23 Jahren für die Stiftung Verständigung und Toleranz. Die Stiftung setzt sich seit 2008 für
Grüner Hügel-Die Wagner-Festwochen in Detmold 1935-1944 13. Wissenschaftliches Symposium: „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – Regionale
„Kriegswahrnehmung und Kollektivbiographie“ am Historischen Seminar der Universität Mainz, wo er zugleich als Lehrbeauftragter tätig ist. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge Das SS-Helferinnenkorps. Die weiblichen Angehörigen der Waffen-SS
für ihre Familie. Walentina W. wurde 1944 in der Nähe von Augsburg geboren, während ihre Mutter dort Zwangsarbeit leisten musste. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 verlor die Tochter Anna mehrere Wochen lang den
mit dem Historiker Andreas Pflock die Briefe in einer deutsch-niederländischen Edition. Sie veranschaulichen den Leidensweg Vissers durch die
Identität geblieben ist. Ein brisantes Buch, das mitten in die aktuelle Debatte stößt. Peter Longerich, geboren 1955, lehrte als Professor für moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und war Gründer des dortigen
entspannt ausblenden konnte. Seine demente Mutter, seine überforderte Schwester, die von ihm jahrelang brüskierte Lehrerschaft – alles prasselt nun ungefiltert auf ihn ein. Nur ein einziger Mensch bedrängt ihn nicht: Violette, die kleine Tochter
weit verbreiteten judenfeindlichen Postkarten und Aufklebern die alltägliche soziale Praxis des Antisemitismus. Leider habe die Erfahrung des Holocaust keineswegs ein Verschwinden von Judenfeindlichkeit bewirkt. Vielmehr ließen sich auch
in dem begrenzten Sammlungsraum die gewählten Themenstellungen und geben Anregungen für die pädagogische Praxis. Lehramtsstudierende der Fächer Kunst und Religion werden kooperativ diese Museumskoffer erstellen und kuratorisch in dem Projekt
und vier Brüdern aus seinem Heimatdorf Suvyd in der Oblast Kiew zur Zwangsarbeit nach Köln verschleppt. Die Familie lebte in einem Lager der Deutschen Reichsbahn in Köln-Nippes. Nachdem das Lager durch Fliegerbomben zerstört wurde, hat man
Dialogu in Łódź Dr. Anatoly Podolsky, Ukrainian Center for Holocaust Studies Moderation: Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge 3. Wewelsburger Symposium Neues zum
des „Friedensfürsten“, sein Bistum nicht mit materiellem, sondern mit ideellem Reichtum vorzustellen und damit letztlich zu schützen. Entstanden ist eine Art früher Reiseführer in Zeiten weit vor der „Erfindung“ des Tourismus, den
öffentlich hingerichtet wurde. Insgesamt kamen etwa 1.600 Zeugen Jehovas bei der NS-Verfolgung ums
Denkmäler. Mit der „Monumenta“ schrieb Ferdinand die Kulturlandschaft dieser Region in das Gedächtnis der Leser und damit auch in das kulturelle Gedächtnis dieser Region. Denn das Werk prägt bis heute die Erinnerung vieler Orte.
einen der wöchentliche Dienstsport, in dessen Rahmen man daran arbeitete, dem Körperideals der SS als besonders stark, leistungs- und durchsetzungsfähig nahezukommen und die Mitglieder zum Erwerb von SA- oder Reichssportabzeichen anhielt. Zum
Dabei wurde von Münzen, mehreren Bronzebeilen und einem Bronzeschwert berichtet. Möglicherweise handelte es sich bei Letzteren um Reste der Sammlung Rothberger. Vor 1950 hatte der damalige Burgwart auf der Wewelsburg, vermutlich im Bauschutt, ein
werden Zweck und Ausmaße der NS-Propaganda, Entschuldungsstrategien der Nachkriegszeit wie auch die Überhöhung der Leistungen der Waffen-SS bis in die Gegenwart offengelegt und kritisch hinterfragt. PD Dr. Jan Erik Schulte, Leiter der
und auch die Produkte für den alltäglichen Bedarf sind teurer geworden. Zum anderen benötigen einige auch direkt lebensnotwendige Medikamente, Hygieneartikel und Nahrungsmittel, die sie selbst nicht mehr kaufen können oder zu denen der Zugang immer
Kreismuseum Wewelsburg
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