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der Geschichte, Orte des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und mit ihren Ausstellungen Zentren der politischen Bildung. Diese Wanderausstellung will einen visuellen und informativen Überblick über die Gedenkstätten zur Erinnerung an die
dieser Zeit im Münsterland und Ostwestfalen typisches Dekor in geometrischen Feldern auf. Truhen waren vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert auf dem Land die wichtigsten Verwahrmöbel. Sie waren äußerst vielseitig verwendbar, dienten
Das bedeutet: Freier Familien-Eintritt ins Historische Museum des Hochstifts Paderborn (gilt für bis zu zwei Erwachsene mit eigenen Kindern bzw. Enkelkindern) | Hinweis: Alle Karten sind inzwischen weg und werden in
– Donnerstag: 11.30 – 21 Uhr Freitag und Samstag: 11.30 – 22 Uhr Sonntag: 11.30 – 21 Uhr Zur Speisekarte, bitte hier anklicken! Wir empfehlen (telefonisch) zu reservieren! Burgcafé Burgwall 19 | 33142 Büren-Wewelsburg Pächter:
2024. ISBN 978-3-9826709-1-1 | 4 € Historische Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg, Band 15 Zum Online-Shop bitte klicken! Schon in der Antike glaubten die Menschen an „Hexen“. Die mittelalterliche Verfolgung von „Ketzern“
Gemälde von Valentin Perov
aktiv sind, trafen sich am 18. Juni. Sich vorgestellt hat zu diesem Anlass der Verein „jetztzeit e.V.“, ein junger Bildungsverein aus Bielefeld, der den Ansatz einer transformativen Bildungsarbeit für ein solidarischeres und partizipatives
Verfolgtengruppen von NS-Konzentrationslagern in ihrem Lebensumfeld oder an historischen Orten ihres Leids. Die Bildkomposition und der Aufnahmeort reflektieren dabei die Geschichte der Protagonisten. Ergänzt werden die Fotografien durch Zitate
Lucke, Andreas Stelzl, Dr. Rainer Stommer, Bernhard Gelderblom, Marc Meyer und Kirsten John-Stucke Von Prora auf Rügen bis zum Obersalzberg bei Berchtesgaden: Überall in Deutschland lassen sich die architektonischen Zeugnisse des
„Und vergib uns unsere Schuld? Kirchen und Klöster im Nationalsozialismus“. Diese ist vom 17.5.2024 bis 18.5.2025 im Kloster Dalheim zu sehen. Neben Büchern aus der Sammlung des Kreismuseums wurde auch eine rote
dort die Signatur des Künstlers Professor Theodor Kärner und die Fabrikationsnummer erkennen. Theodor Kärner war bis 1945 künstlerischer Leiter der Porzellanmanufaktur Allach. Die Manufaktur wurde 1925 im Münchener Stadtteil Allach
der Ukraine an und rückte unter anderem auf Kiew vor. Für viele Menschen in Deutschland und Europa geschah damit das bis dahin beinahe Undenkbare: Ein mit unglaublicher Brutalität auch gegen die Zivilbevölkerung geführter Krieg
vor dem Eintreffen amerikanischer Truppen, versuchte die SS die Wewelsburg zu sprengen. Das Schloss brannte daraufhin bis auf die Außenmauern aus. Bevor der Wiederaufbau der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz begonnen wurde, diente
Wewelsburg zum Stöbern und Verweilen ein. Zum zweiten Mal fand der Weihnachtsmarkt am Samstag, den 9. Dezember von 14 bis 20 Uhr an und in der Wewelsburg statt und wurde in Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft Wewelsburg, der
der SS – Ideologie, Propaganda und Gewalt Das rassistisch definierte Idealbild des „arisch-nordischen“ Körpers bildete eine der Grundlagen der nationalsozialistischen Ideologie. Dabei stellte der abgehärtete, uniformierte und soldatisch
Aufgaben des Kreismuseums Wewelsburg. Aktuelle Forschungsprojekte sind u.a. Ideologie und Weltanschauung der SS Biografien der Burgmannschaft Häftlingsgruppen des KZ Niederhagen Häftlingsdatenbank zu den 3.900 Insassen des KZ Niederhagen
im Mittelalter Sonderausstellung Die Wewelsburg auf dem Bergsporn über der Alme ist für das Jahr 1123 erstmals belegt. Bis heute stecken im frühneuzeitlichen Schloss sichtbare Reste der spätmittelalterlichen Burganlage. Zum 900. Jubiläum
gefallener Orte in einer scheinbar von Menschen aufgegebenen Landschaft. Es sollte allerdings keine 50 Jahre dauern, bis die Vorstenburg zu neuer Blüte fand. Dr. Michael Lagers. Promotion 2011 in Bielefeld mit einer Arbeit zum Paderborner
von Fürstenberg 23.04.2023 Referent: Reinhard Fromme Kaspar von Fürstenberg war der engste Vertraute des Paderborner Bischofs Dietrich von Fürstenberg, der die Wewelsburg zu damaliger Zeit zum Dreiecksschloss umbauen ließ. Als dessen Bruder
Johannes Steyer (1908 geboren) wurde 1935 als bekennender Zeuge Jehovas von den Nationalsozialisten in KZ-Haft genommen. Bis zum Kriegsende durchlief er verschiedene Konzentrationslager, u.a. Buchenwald, Sachsenhausen und Mauthausen. In den
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