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Kino-Erfolg "Schmetterlinge im Ohr" am Freitag, 26. August im Schlossgarten der Wewelsburg
Schutzstaffel der NSDAP jetzt entdecken Wewelsburg Die einzige Dreiecksburg Deutschlands in heute noch geschlossener Bauweise. Hoch über dem Almetal erbauten Paderborner Fürstbischöfe zwischen 1603 und 1609 im Stil der Weserrenaissance auf
beiden mit Stacheldraht umzäunten Häftlingsbaracken. Aufgrund der steigenden Häftlingszahlen erfolgte später der Bau einer weiteren, dritten Baracke für die Häftlinge. Am 17. Juni 1940 löste Adolf Haas den bisherigen Kommandoführer
worden. Das Berliner Büro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege Schulz & Drieschner GbR führte 2018 eine bauhistorische Untersuchung in dem Gebäude durch. Dadurch konnte die Baugeschichte des Seitentrakts rekonstruiert und dokumentiert
der ehemaligen Häftlingsküche des KZ Niederhagen an. Das Gebäude steht mittlerweile unter Denkmalschutz, weil bei bauhistorischen Untersuchungen im Inneren nachgewiesen werden konnte, dass die Grundstruktur des Gebäudes aus der Nutzungszeit des
erinnern in der heutigen Wohn- und Gewerbesiedlung noch an die SS-Vergangenheit. Fragen nach dem Umgang mit den baulichen Überresten werden ebenso thematisiert wie juristische Aufarbeitungen durch die britischen Besatzungsbehörden und die
- Das Fundmaterial - Folgerungen aus den Funden zum Alltagsleben auf einer westfälischen Burg - Ergebnisse zur Baugeschichte der Wewelsburg Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg | Band 4 Walter Melzer: Die Wewelsburg vom hohen Mittelalter
verfolgen. Möglich wird dies durch das Projekt „Digitale Wewelsburg“, das vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Zuge des „Heimatförderprogramms NRW“ gefördert wird.
Heinrich Himmler erstmals die Wewelsburg besucht. Mit fatalen Folgen: Er zeigte sich fasziniert von dem imposanten Bau hoch über dem Almetal. Der „Reichsführer“ der Schutzstaffel (SS) glaubte, den perfekten Ort für seine Pläne
über dem Almetal auf einem Bergsporn erhebt die Wewelsburg ihre Zinnen. Diese Ansicht des mächtigen und imposanten Bauwerkes ist es, die den 9-jährigen Nico besonders fasziniert. Und wenn dann auch noch dunkle Wolken aufziehen, scheint das
nach Modeeinfluss in der Länge und im Material. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden sie häufig aus Seiden- oder Baumwollgarn gestrickt oder gehäkelt und mit Perlen verziert. Die hier ausgestellten Stulpen sind aus blauem Baumwollgarn gefertigt
14 bis 18 Uhr, einen Eindruck von diesem Gebäude und seiner Geschichte machen. Der Eintritt ist frei. Die originalen baulichen Überreste vermitteln auf besondere Weise Bezüge zum Konzentrationslager Niederhagen und dem späteren
eingerichtet wurden. Das Gebäude wird momentan behutsam restauriert. Im Zuge der Restaurierung wurde eine umfassende bauhistorische Untersuchung durch das Berliner Büro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege Schulz & Drieschner GbR durchgeführt.
Bildungsarbeit durch das Kreismuseum Wewelsburg genutzt. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, reiste nach Wewelsburg, um den Förderbescheid in Höhe von rund 191.000 Euro
und Landesmitteln saniert werden. Der Eigenanteil des Kreises Paderborn liegt bei rund 84.400 Euro. Die originalen baulichen Überreste können auf besondere Weise Bezüge zum Konzentrationslager Niederhagen und dem späteren Flüchtlingslager
Materialien aus dem Archiv der Gedenkstätte. Bei einem Rundgang durch den Ort werden die verschiedenen erhaltenen baulichen Überreste der NS-Zeit erläutert. Die Ergebnisse des Tages werden im Plenum vorgestellt und diskutiert. Der zweite
Mittelalterliche Geschichte, Schwerpunkte: Vergangenheitswahrnehmung und Antikenrezeption im Mittelalter sowie Baugeschichte, Geschichte und Archäologie mittelalterlicher Burgen. Landesgeschichte mit Schwerpunkt
verschiedenen Nutzungsphasen erhalten haben. Der niedrige Gebäudeteil (Seitentrakt) wurde aufwendig saniert und die baulichen Spuren aus der KZ-Zeit und der Flüchtlingslagerzeit sichtbar gemacht. Der neue „GeDenkOrt“ präsentiert die
eingerüstet und mit Kunststoffplanen verhüllt. Grund dafür sind notwendige Sanierungsarbeiten an der Fassade. Die Bausubstanz an den südlichen Türmen des über 400 Jahre alten Schlosses ist stark angegriffen. Fürstbischof Dietrich von
Hosen, Unterhosen, -hemden und eine Mütze. Die Winterkleidung bestand aus kratzender Reißwolle, die Sommeranzüge aus Baumwolldrillich. Die Hosen und Jacken wurden vielfach geflickt und wiesen starke Gebrauchsspuren auf. Anhand der zum Teil aufgenähten
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