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Büren

Zwischen Edelherren und Jesuiten

Bueren_Burg_Ringelstein_Eingang_Keller

Die Stadt Büren ist hervorgegangen aus einer Burg der Edelherren von Büren. Dieses Herrengeschlecht gehörte durchaus zu den bedeutenderen Adeligen, konnte seinen Einfluss aber gegen die umgebenden Fürsten letztlich nicht verteidigen. Dennoch blieben die von Büren lange an der Herrschaft beteiligt und traten daher ganz selbstverständlich auch als Gerichtsherren auf. Diese Position übernahmen die Jesuiten, die den Besitz der Familie von Moritz von Büren, seines Zeichens Präsident des Reichskammergerichtes, vererbt bekamen. Auf der Burg Ringelstein kam es in kurzer Zeit zuerst unter den Bürener Richtern, dann unter den Jesuiten zu außergewöhnlich zahlreichen Hexenprozessen. Die Burg in der Stadt wurde niedergelegt und eine Jesuitenniederlassung errichtet, in der sich heute das Mauritius-Gymnasium befindet. Besonders sehenswert ist die Kirche, hingewiesen sei aber auch auf die Räumlichkeiten des ehemaligen Amtsgerichtes.

www.bueren.de

Streitkulturen

Weitere zeitgenössische Gerichtsstätten

Übergang 4

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Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland

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