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an. Der vielfältig illustrierte Erlebnisbericht des damaligen Unteroffiziers und späteren Oberpostsekretärs Johannes Boedeker aus Paderborn bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung. Er lenkt den Blick auf die kriegerischen Geschehnisse, die
und Diktatur in Deutschland aus britischer Sicht“ • British Women’s Views on Germany, 1918-1939 Dr. Helen Boak (University of Hertfordshire) • „Zwischen Freundschaft und Feindschaft“: Exchange programmes between the
Gleichberechtigung gelenkt. Tatsächlich trat diese in Westfalen 1808 in Kraft, als der westfälische König Jérôme Bonaparte die völlige rechtliche Gleichstellung ausrief. Lange währte dieser Zustand jedoch nicht, gerade aus dem städtischen
werden. Das Judentum wurde dabei mit dem Liberalismus, dem Kapitalismus, dem Sozialismus aber auch dem Kommunismus und Bolschewismus identifiziert, die als Gegner des Katholizismus galten. Dieser Antisemitismus wurde in der katholischen Publizistik
als Zeichen fürstbischöflicher Herrschaft geschmückt wird. Die Vergoldung, die Luftblasen im Kuppaansatz (Boden der Trinkschale) sowie die gedrungene Form des Kuppansatzes ermöglichen eine genauere Datierung des Glases.
am Beispiel Padbergs bildet eine weitere spannende Facette im Gesamtprojekt „Streitkulturen“. Passend dazu bot die Veranstaltung am Ende eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Aus zwei Quellen“ des Kreismuseums
Sie ermöglicht Einblicke in den Alltag der Menschen dieser Zeit. Der junge ungarische Archäologe David Petö, der in Bochum Ur- und Frühgeschichte sowie Wirtschafts- und Rohstoffarchäologie studiert hat, zeigte sich begeistert über die
genauere Einblicke in die damalige Lebenssituation ermöglicht. Der junge ungarische Archäologe David Petö, der in Bochum Ur- und Frühgeschichte sowie Wirtschafts- und Rohstoffarchäologie studiert hat, zeigte sich entsprechend begeistert
Wie begegneten ihnen die Dorfbewohner? Die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen Fragen ermöglicht es, den Bogen bis zur Gegenwart, zur aktuellen Migrationsproblematik und Flucht aus Krisengebieten zu schlagen. Besuchergruppen, die
im Mai 1945 kamen bis zu 14 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten nach Deutschland. So bot auch das ehemalige Konzentrationslagergelände in Büren-Wewelsburg ab 1946 Obdach und eine neue Heimat für
im Mai 1945 kamen bis zu 14 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten nach Deutschland. So bot auch das ehemalige Konzentrationslagergelände in Büren-Wewelsburg ab 1946 Obdach und eine neue Heimat für
Schäferjohann-Bursian. (Wewelsburg 1995). Markus Moors: Körbecke; eine Geschichte des Dorfes / hrsg. von der Stadt Borgentreich (ebda. 1999). Markus Moors: Der Nationalsozialismus im Hochstift Paderborn in zeitgenössischen Dorfchroniken, in:
Auftrag wahrnehmen, zeigen die rund 3000 Rechercheanfragen. Erinnerungskulturelle Foren und wissenschaftliche Debatten boten zahlreiche Veranstaltungen, die von über 70.000 Menschen besucht worden sind. Die Gedenkstättenlandschaft
Wie begegneten ihnen die Dorfbewohner? Die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen Fragen ermöglicht es, den Bogen bis zur Gegenwart, zur aktuellen Migrationsproblematik und Flucht aus Krisengebieten zu schlagen. Besuchergruppen, die
ein unbedingtes Muss. „Wer einen weiten Anreiseweg hat, möchte auch einen Kaffee trinken oder etwas essen. Das Café boomt ohne Ende, vor allem an den Wochenenden“, so Stelte. Für Demokratie und Toleranz Den stärksten Eindruck machen
Ausstellung werden Originalseiten, Studien, Storyboards und Videoclips des Künstlers gezeigt. Nils Oskamp ist 1969 in Bochum geboren und in Dortmund aufgewachsen. Er studierte Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Illustration und Trickfilm. Seit
Lernangebote und erhalten Ideen, wie sie Orte, Ausstellungen oder Gedenktage an den Lehrplan anknüpfen können. Neu im Boot ist die Hannah-Arendt-Gesamtschule, die zu Beginn der Veranstaltung den Kooperationsvertrag unterzeichnete. Damit
Lernangebote und erhalten Ideen, wie sie Orte, Ausstellungen oder Gedenktage an den Lehrplan anknüpfen können. Neu im Boot ist die Hannah-Arendt-Gesamtschule, die zu Beginn der Veranstaltung den Kooperationsvertrag unterzeichnete. Damit
chronologisch nachvollziehen lässt: Zerstörung, Angst, Hunger und Kälte, CARE-Pakete, der Marshall Plan, der Candy Bomber, Berliner Blockade und Luftbrücke, Start in die Demokratie – Aufbruch der Jugend. Präsentiert werden vorwiegend
werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fanprojekte und Fanbeauftragte der Vereine FC Schalke 04, Borussia Dortmund 09 und Eintracht Frankfurt über die Herausforderungen berichten, sich mit der eigenen Vereinsgeschichte im
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland
Tel. 02955 7622-0
Fax 02955 7622-22
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