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seiner Wirkung bis heute nach. Eine Fotografin wagt zudem den Versuch, den Ortsansichten der „Monumenta“ aktuelle Ansichten gegenüber zu stellen. „Monumenta“ kostet 24,90 € und ist bei uns im Online-Shop oder vor Ort erhältlich. Im
zu machen und ich werde für das Jahr 2023/24 mein FSJ Kultur in der Wewelsburg absolvieren. Im Rahmen der Israel AG an meiner alten Schule hatte ich bereits die Möglichkeit die Wewelsburg zu besuchen und mehr über die Geschichte von
zu präsentieren und zum Nachdenken über das eigene Leben und die Sozialisierung sowie das eigene Tun und Handeln anzuregen. Dr. Vittorio Spampinato wählte vier Künstler aus der Region Emilia-Romagna aus: Roberto Casadio, Nevio Bedeschi,
Diakon mit Palme und Buch dargestellt; ihn begleitet oft ein Hirsch mit Krone im Geweih, damit auf die Legende Meinolfs anspielend. Darstellungen des hl. Meinolf sind trotz der langen Verehrungsgeschichte dennoch recht selten. Der Vortrag spürt den
Alte Vorträge Forschungsprojekt „Häftlingsküche“ Der Kreis Paderborn erwarb 2018 von der Stadt Büren den Anbau an die ehemalige Lagerküche des KZ Niederhagen. Hintergrund war die Unterschutzstellung dieses Gebäudeteils durch die
der Ausstellungseröffnung (16.6.2023): Das Kuratoren-Team im Gespräch 1 Max Rohland 2 Catering von der Gastronomie an der Wewelsburg 3 Im Garten der Wewelsburg 4 Die Rattenfänger 5 Stellv. Landrat Hans-Bernd Janzen (Kreis Paderborn) 6
Dietrich von Fürstenberg wurde im Jahre 1585 zum Bischof von Paderborn gewählt. Die zwei Schwestern Ottilia und Anna wurden später Äbtissinnen in Oelinghausen bzw. Neuenheerse. Forschung Wewelsburg Weitere Vorträge
Schicksalen im Lager Niederhagen ermordeter Menschen. Reihe Historische Schriften des Kreismuseums Wewelsburg | Band 6 Andreas Pflock: Gerrit Visser (1894–1942) – Von Hengelo nach Wewelsburg. Lebensstationen und Briefe des niederländischen
Das Selbstverständnis als rassische und politische Elite war immer mit der Dimension der Verfolgung von vermeintlich „Anderen“ verbunden. Der Nordturm "Obergruppenführersaal" im Nordturm der Wewelsburg Weg durch die Gräfte zum Nordturm der
die Vereine mit ihrer NS-Vergangenheit umgegangen, wie agieren sie heute gegen rechte Fankultur, gegen Rassismus und Antisemitismus? Fußbälle aus zusammengenähten Lederstreifen mit eingelassener aufblasbarer Schweinsblase waren seit den 1930er bis
Wir freuen uns auf Ihre Impressionen! Einsendeschluss ist der 21. Juni 2023. Bitte senden Sie Ihr Bild unter Angabe Ihrer Kontaktdaten an service@wewelsburg.de! Das können Sie gewinnen : Im Rahmen der Ausstellung wird per
Landes nachgezeichnet, die aus den unterschiedlichsten Gründen in die Verfolgungsmaschinerie des NS-Staates gerieten. Anhand der Schicksale werden Strukturen des NS-Terrors sichtbar, die die Gesellschaft auch in dieser vorwiegend ländlich
Referent: Prof. em. Dr. Heinz Rölleke, Bergische Universität Wuppertal
um seine niederländische Frau Arnoldina (verdeckt), seine Tochter Ilse und deren Sohn. Ilse war die Ehefrau des nicht anwesenden „Reichsarztes SS“, Ernst-Robert Grawitz, der sich und seine Familie im April 1945 umbrachte. Die Vitrine zum "Objekt
gehörten, denen sie geraubt wurden oder die sie für die Gegenwart retteten. Heute dienen sie dazu, die Erinnerung an die Verfolgten des Nationalsozialismus wachzuhalten. Hinter jedem Objekt steht eine Gedenkstätte. Sie sind es, die die
den Verfolgten waren zahlreiche männliche Sinti und Roma. Nach dem Ende des Kriegs hatten sie Schwierigkeiten eine Anerkennung als Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung zu erlangen, da beide deutschen Staaten u.a. weiter argumentierten,
sehr persönlich über eigene Erfahrungen mit Rassismus und erläuterte wie weiße Menschen Rassismus erkennen und ihn angehen können. So gab sie konkrete Anregungen zu einem rassismuskritischen Leben unter Freunden, in der Familie oder in der
im Erdgeschoss ihres neu errichteten Hauses in der Waldsiedlung 1. Hier boten sie viele Waren des täglichen Bedarfs an. Frau Kemper arbeitete täglich hinter dem Tresen, während Herr Kemper einen eigenen Textilwarenladen mit
erfolgte Stiftsgründung. Ein handschriftlicher Besitzeintrag und Wappen auf der Titelseite führen Johannes Brinckmann an, der Mitte des 16. Jahrhunderts als Kanoniker in Böddeken lebte und den Einband wohl in Auftrag gab. Das in seiner
Zusammen mit dem Kollegen Gunnar Steinemann sind weitere Projekte und Aktivitäten zum Thema Erinnerungskultur angedacht und werden helfen, dass Gedenken wachzuhalten. Dazu gehören Recherchen zu Biografien der auf dem
Kreismuseum Wewelsburg
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