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von Kommunen und Institutionen aus dem Kreis Paderborn und angrenzendem Hochsauerlandkreis engagieren sich seit Anfang des Jahres gemeinsam im Leader-Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ mit dem
auf jüdische, wie auch auf nichtjüdische Autoren und Politiker der Zeit. Spätestens seit Wilhelm Maar den Begriff des Antisemitismus 1879 prägte, wurde die Zugehörigkeit zum Judentum als unüberwindbare Grenze zum vollständigen
auf. Gewaltbereitschaft und Gehorsam ebneten ihm den Weg von der ländlichen SS im Westerwald bis zu den Terrorstätten des Nazi-Regimes. Als KZ-Kommandant von Niederhagen/Wewelsburg bei Paderborn (1940–1943) und Bergen-Belsen in der
Kirsten John-Stucke ist es, alle weltanschaulich-ideologischen und verbrecherischen Facetten der SS auf Grundlage des aktuellen Forschungsstandes zu präsentieren. Das Konzept kommt an, die Ausstellung wird nicht nur von der Fachwelt
seit 1982 bestehenden Dokumentation in Wewelsburg. Vor allem jugendlichen Besucherinnen und Besuchern sollte die Zeit des Nationalsozialismus im Ort Wewelsburg vermittelt werden. Im Laufe der Jahre entwickelten die Mitarbeiterinnen und
Geschichte. In einfacher deutscher, leicht verständlicher Sprache erleben interessierte Gäste ab sofort mit Hilfe des technischen Gerätes auch die neue zeitgeschichtliche Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ im ehemaligen
Ziel ist ein wissenschaftlicher Austausch über die Täterforschung und die Erarbeitung von Methoden zur Vermittlung des Themas. Unter der Leitung von Prof. Dr. Alfons Kenkmann vom Arbeitskreis „NS Gedenkstätten und Erinnerungsorte in
und kommt offensichtlich an: Das Kreismuseum Wewelsburg mit seinen Abteilungen, dem „Historischen Museum des Hochstifts Paderborn“ und der „Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945“ erfreut sich ungebrochen
Bendikowski Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die alltäglichen Dinge des Lebens, die uns besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie zogen sie sich an, was aßen und
Am 31. März sprengte Hauptsturmführer Heinz Macher die Wewelsburg. Das brennende Schloss wurde von Bewohnern des Dorfes und der Umgebung geplündert. Am 2. April 1945 rückten Soldaten des 16. US-Infanterie-Regiments in Wewelsburg
Klassische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte. Seit 1999 im Kreismuseum als Museumspädagogin tätig. Kuratorin des Salzmuseums in Salzkotten und freie Mitarbeiterin des LWL-Archäologie für Westfalen. Stadtführungen in Salzkotten
evangelischen Einrichtungen, Integrationsagentur der Diakonie Paderborn-Höxter e.V., Kinder- und Jugendtreff „Arche“ des Ev.-Luth. Matthäusbezirkes Paderborn und das Amt für Jugendarbeit des Ev. Kirchenkreises Paderborn erarbeiteten mit
unter neuer Leitung 12.10.2026 Hans-Bernd Janzen übernimmt den Vorsitz Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins Kreismuseum Wewelsburg wurde Hans-Bernd Janzen zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Seine Vorgänger
Menschen leben heute in der Ukraine, die den Terror und die Gewalt der nationalsozialistischen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs überlebt haben. Sie erleben heute einen neuen Krieg in ihrer Heimat, der Traumata auslöst und
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Lina Heydrich (1911 – 1985) 30.01.2025 Referent: Prof. Dr. Uwe Danker Die Ehefrau Reinhard Heydrichs (1904-1942), des Organisators der Shoah, war seit ihrer Jugend eine fanatische Nationalsozialistin und blieb es bis an ihr Lebensende.
bereits 1925 als Kreisheimatmuseum eröffnet wurde und heute zwei Museumsabteilungen vereint. Im Historischen Museum des Hochstifts Paderborn wird die Geschichte der Wewelsburg und des Paderborner Landes vermittelt. Diese Abteilung zählte
Nordturm. Die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ zeigt die lokale Geschichte der SS in Wewelsburg sowie des hiesigen Konzentrationslagers und versucht gleichzeitig eine Gesamtdarstellung der SS. Ideologische Grundlagen der SS
der Weimarer Republik Sonderausstellung Vor 100 Jahren, am 31. Mai 1925, wurden in der Wewelsburg das „Heimatmuseum des Kreises Büren“ und eine Jugendherberge eröffnet. Bis zum Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 stellte
Küche sowie Kaffee und Kuchen. „Ich bin begeistert, dass innerhalb von kurzer Zeit diese Neugestaltung seitens des Pächters mit Unterstützung des Gebäudemanagements des Kreises Paderborn und dem Kreismuseum realisiert wurde“, so
Kreismuseum Wewelsburg
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