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Situation abgesagt werden. Ursprünglich 2015 im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur von Mareike Antepoth erarbeitet, wurde die Ausstellung nun noch um das Treffen 2015 ergänzt. 1992 Überlebendentreffen (9334 KB)
Wewelsburgs Ein Kraftpaket für den richtigen Sound in der Schule. Details zum Objekt 91 | Brennstoffkarte aus dem Anbau der ehemaligen Häftlingsküche Eine Karte für die Versorgung mit Kohlen im Flüchtlingslager. Details zum Objekt 90 |
seinen Tagebüchern und entführt die Hörerinnen und Hörer danach in die düstere Welt der Schwarzen Romantik: Was Annette von Droste-Hülshoff ins Paderborner Land trieb und welche gruseligen Erlebnisse sich auch hinter dem alten Gemäuer
Schulze Auch 400 Jahre nach ihrer Fertigstellung erfreut sich die Wewelsburg samt ihrer wechselhaften Geschichte eines anhaltenden öffentlichen Interesses. So war das wissenschaftliche Symposium „1609 – ein Jahr, eine Epoche“ am Samstag gut
Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, damit sie befähigt werden, sich aktiv mit der Geschichte und den Angeboten der Erinnerungskultur auseinanderzusetzen und für alle Formen von Diskriminierung sensibilisiert zu werden. In Zeiten
Wewelsburg Das Dritte Reich dürfte in vielerlei Hinsicht die besterforschte Epoche der deutschen Geschichte sein. Nach Ansicht von Professor Dr. Harald Welzer ist allerdings bis heute unverstanden, wie sich innerhalb kürzester Zeit eine
landesgeförderte Projekt „NRWeltoffen“ „NRWeltoffen“ wird durch das Land NRW gefördert und startete bereits Anfang 2017. Im Zuge des Projektes entstand ein lokales Handlungskonzept zur Prävention von Rechtsextremismus und Rassismus.
im Jahr 2000. Der Geruch des Klebstoffes, so erläuterte der ehemalige ukrainische Zwangsarbeiter, erinnere ihn immer an seine Zeit als Häftling im Konzentrationslager in Wewelsburg, als er mit einem gleich riechenden Kleber Stoffbahnen
Standortfotos wird das Buch zu einem historisch-politischen und kulturgeschichtlichen Wanderführer, das bei angeregten Grenzerkundungen alle wesentlichen Landschaftstypen der Region erschließt und ihre vielfältigen landschaftlichen
Verfolgungserfahrungen die jüdischen Bevölkerung im ländlichen Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus machte, angefangen mit Inges ältestem Bruder Rolf Ransenberg. Der 14-Jährige bekam im Jahr 1938 die Chance auf eine Ausreise aus
des Hochstifts Paderborn werden Themeneinheiten zur Geschichte des Fürstbistums Paderborn bis zur Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts gezeigt. Die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ in der Erinnerungs- und
Neben acht Sonderausstellungen organisierte das Kreismuseum im vergangenen Jahr viele weitere Veranstaltungen unter anderem ein Open-Air-Kino und erstmals einen Weihnachtsmarkt. 16.882 Gäste besuchten dieses ergänzende Programm. „Bewährt
aber nicht möglich: Sie halten den Kontakt zu den Überlebenden, stellen sicher, dass die Hilfen bei ihnen ankommen und arbeiten seit dem russischen Angriffskrieg ohne Pause. Eine von ihnen ist Ljudmila Sukovata, die im Gebiet Rivne
Eine unserer Kontaktpersonen vor Ort und Empfänger einer Patenschaft ist Leonid Karpez in der Stadt Druzhkivka im Gebiet Donezk.
Symposium seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag. Franz Brendle, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Tübingen, gab in seinem Eröffnungsreferat einen vielschichtigen Überblick über die
im Hier und Jetzt miteinander sprechen und gemeinsam verändern. Dazu möchten wir mit unserer Ausstellung gerne anregen. Es gibt einige interaktive Elemente in der Ausstellung, die dazu einladen, zu ergänzen und weiterzudenken. Also teilen
seinen Namen.“ Der Familie Grünebaum gelang in den folgenden Jahren die Emigration in die USA. Postkarte mit Ansicht des Paderborner Kaufhauses Steinberg & Grünebaum, Rathausplatz 7; Datiert und gelaufen 1904; Unbekannter Fotograf,
gefördert wird. Ministerin Ina Scharrenbach übergab am Mittwoch die Förderzusage über 465.600 Euro persönlich an Landrat Christoph Rüther und Museumsleiterin Kirsten John-Stucke. „Das Projekt ,Digitale Wewelsburg‘ ist – im
Das Kreismuseum sammelt seit 95 Jahren Erinnerungen in Form von Bildern und Alltagsgegenständen und öffnet zu diesem Anlass sein Archiv. Präsentiert werden ausgewählte und bislang nicht gezeigte Objekte, die zum Teil abenteuerliche und
Regimentsuniform den Spitznamen „die Maikäfer“ trug. Während des Deutsch-Französischen Krieges nahm Drüppel an den Schlachten von Gravelotte-St. Privat (18. August 1870), Beaumont (30. August) und Sedan (2. September) teil. In
Kreismuseum Wewelsburg
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