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nahmen an dem Gedenken in Odesa teil. Die Gedenktafel wurde an einem Haus angebracht, dass durch russische Angriffe stark beschädigt wurde. Charkiw: Unterstützung von Kolleg:innen aus dem Feld der Holocaust-Forschung Svitlana Berezhna
ist die gesellschaftliche und politische Bildung. Programme wie „Hingucker“ für Grundschüler werden stark nachgefragt, Buchungen liegen bereits für das Jahr 2028 vor. „Das Kreismuseum mit seinem ungeschönten Blick auf die
Netzwerkmitglieder gefördert. Bild: Mitglieder des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine starten haben gemeinsam mit der Bethe-Stiftung eine Spendenverdoppelungsaktion gestartet. V.l.n.r.: Janna Petersen
bewegenden Brief vom Opferverband Mykolajiw. Darin stand, dass einige ihrer Mitglieder verstorben sind – doch sie starben in dem Wissen, dass sie nicht vergessen wurden. Das ist eine wichtige Motivation für mich persönlich, aber auch für
Die Menschen mussten sich auf Gleis 17 in Berlin-Grunewald einfinden. Im schicksten Viertel der Stadt. Von dort aus starteten die Deportationen. Richtung Osten. Ausgang ungewiss bis tödlich. Viele kamen und schauten zu. Das war Alltag, wurde
zu einem Heimspiel in die Maspernhalle ein, um die Partnerschaft mit Leben zu füllen und gemeinsame Aktionen zu starten. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Amtseinführung des neuen Schulleiters, Herrn Kleinehellefort. Die
dem öffentlichen Leben verbannt worden und auch jüdische Sportler durften für die deutsche Mannschaft trainieren und starten. Das auf der Postkarte abgebildete „Reichssportfeld“ mit seinem neuen Olympiastadion (4), dem Maifeld (Rasenfläche
Deportation, Umsiedlung, Evakuierung sowie Flucht und Vertreibung betroffen. Sie mussten ihre Heimat verlassen, viele starben durch Gewalt, Hunger, Erschöpfung und Krankheit. Nur ein Teil der Zwangsmigrierten konnte nach dem Ende des Zweiten
bietet die Möglichkeit, sich in verschiedenen Formen mit Demokratie und Toleranz zu beschäftigen und sich dafür stark zu machen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Auftaktveranstaltung bildet am Dienstag, den 25. Juni, das
Bielefeld e.V. und der Julius-Hesse-AG. Ich bin sehr beeindruckt von dem Engagement des Fanprojekts, das sich stark für Demokratie und Toleranz einsetzt.“ Die Broschüre ist im Museums-Shop des Kreismuseums und im Online-Shop für 8
war. Anatoli Perov war nach 2015 bereits zum zweiten Mal zu Gast in Wewelsburg. Dieses Jahr reiste er jedoch unter dem starken Eindruck des aktuellen Krieges in der Ukraine an, von dem seine Heimatstadt Dnipro durch tägliche Luftangriffe
Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen zusammengeschlossen. Die Initiative zu dem Netzwerk startete der Berliner Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI. Ein entscheidender Faktor für den schnellen Erfolg des Hilfsnetzwerks waren
Massenmords in den Gaskammern der Vernichtungslagern geschärft werden: Der weitaus größere Teil der Holocaust-Opfer starb nicht in den Tötungszentren, sondern in zum Teil äußerst brutalen Blutorgien bei Massenerschießungen, Zwangsarbeit,
waren zuvor gezwungen worden, ihre Häuser zu verlassen. Die Zahl der Menschen stieg auf über 450.000 an und war stark überfüllt. Viele Menschen waren obdachlos und mussten auf der Straße leben. Ein Drittel der Bevölkerung war vom
und Jugendliche ab 15 Jahren an. Eine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ startet um 15 Uhr. Sowohl die Teilnahme am Rundgang als auch an der Führung sind kostenlos. Der Eintritt in das Historische
Sachsenhausen. Über 3.900 Häftlinge wurden in das KZ Niederhagen-Wewelsburg deportiert. Mindestens 1.229 Menschen starben vor Ort infolge der Arbeits- und Haftbedingungen sowie Misshandlungen und Willkür durch die SS-Wachmannschaften. Das
Kreismuseum Wewelsburg
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