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- 17.00 Uhr „Ideologie und Terror der SS“ Öffentliche Führung in der Erinnerungs- und Gedenkstätte Der Rundgang bietet einen ausführlichen und informativen Einblick in die ideologischen Grundlagen der Schutzstaffel (SS) der NSDAP und
Figur verweist auf die Sonderausstellung „Die Körper der SS. Ideologie – Propaganda und Gewalt“, die vom 19.6. bis zum 4.9. 2016 im Burgsaal der Wewelsburg zu sehen ist. In der nationalsozialistischen Diktatur wurde Sport als Teil der
der auch in seiner Niederlassung in Büren einen „Wurzgarten“ kultivierte. Der Kräutergarten des Kreismuseums bietet sich als Ausgangs- oder Endpunkt für einen Rundgang durch die Dauerausstellung des Historischen Museums des Hochstifts
10.03.2018 Referent: Kunsthistoriker Reinhard Fromme Kaspar von Fürstenberg war der engste Vertraute des Paderborner Bischofs Dietrich von Fürstenberg, der die Wewelsburg zu damaliger Zeit zum Dreiecksschloss umbauen ließ. Als dessen Bruder
Jahrhundert) verlassen die Ausstellung. Das Musterbuch kehrt aber nach der Umbauphase in die Ausstellung zurück, ist bis dahin aber ebenfalls aus der Ausstellung entnommen worden. Der Erker, der in den Quellen als „hohe Leuchte“
Wewelsburg verleiht eine Ofenplatte 01.02.2019 Leihnehmer ist „Historisches Fürstenberg gGmbH“ Vom Mai 2019 bis Mai 2024 leiht das Kreismuseum Wewelsburg eine Ofenplatte (Inv.Nr. 16295, aus dem 17./18. Jahrhundert) an das „Alte
Januar fand das Doku-Drama „Schlachter-Tango“ im Burgsaal der Wewelsburg statt. Michael Grunert vom Theaterlabor Bielefeld brachte mit dokumentarischen Texten und grotesken Bildern die packende Lebensgeschichte des jüdischen Kaufmanns Ludwig
S. 296-313 Ellermann, Norbert: Die Nachnutzungen des ehemaligen Konzentrationslagers Niederhagen in Wewelsburg von 1943 bis 1967, in: Zwischenräume. Displaced Persons, Internierte und Flüchtlinge in ehemaligen Konzentrationslagern (Beiträge
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Gewalt nehmen als Orte der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit einer verbrecherischen Vergangenheit eine wichtige Bildungsaufgabe für die Gegenwart wahr. Ihre Arbeit folgt der aus den Erfahrungen des Nationalsozialismus gewonnenen Verpflichtung
wie die Wewelsburg im 20. Jahrhundert ihr Aussehen verändert hat. Ausgewählte Fotos zeigen, dass die Wewelsburg bis in die 1930er Jahre noch beinahe komplett verputzt war. Während der NS-Zeit wurde dann der Putz großflächig
Sonderausstellung im Burgsaal der Wewelsburg Das rassistisch definierte Idealbild des „arisch-nordischen“ Körpers bildete eine der Grundlagen der nationalsozialistischen Ideologie. Dabei stellte der abgehärtete, uniformierte und soldatisch
die Hälfte ihres literarischen Werks entstand während auswärtiger Aufenthalte vom Paderborner und Höxteraner Land bis zum Bodensee. Viel weiter noch reiste die für ihre Landschaftsgedichte berühmte Autorin aber im Kopf – inspiriert
mit seinem LED-Team Nichts ist faszinierender, als mit LED-Licht, Feuer, brennender Stahlwolle und anderen Lichtquellen Bilder in die Luft zu malen! Im Rahmen mehrerer LED-Workshops der „VHS vor Ort“ stand die historische Kulisse der
zu NS-Verfolgten im Konzentrationslager in Wewelsburg In der Ausstellung werden neue Forschungsergebnisse zu den Biografien von Verfolgten des NS-Regimes vorgestellt, die im Konzentrationslager in Wewelsburg inhaftiert waren oder dort ermordet
die Jungen im Rahmen eines Wochenendseminars in der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 mit den Biografien von Tätern und Opfern mit dem Ziel zu erkennen, welche verheerenden Folgen die Rassentheorie im Nationalsozialismus
bedeutete Elend und Entbehrung. Unterernährung, Kälte und Sicherung des Überlebens bestimmten den Alltag. Bislang unveröffentlichte Fotografien amerikanischer Beobachter aus den Jahren 1945-1955 dokumentieren die bewegte Zeit vom
sind u.a. aus Zahnbürstenstielen gefertigt, dem einzigen Material, das ihr im KZ Ravensbrück, in dem sie von 1941 bis Kriegsende gefangen war, zur Verfügung stand. Ihre Kunst hat zwar dort ihren Anfang genommen und sie zu dem Entschluss
sind eine Besonderheit der barocken Bestattungskultur. Auffällig sind die mehrseitigen Rahmen: Es handelt sich um Bildnisse, die während der Begräbnisfeier an der kurzen Seite des Sarges angebracht wurden und später zur Erinnerung im
von Paderborn, das im vergangenen September seinen 400. Geburtstag feierte. Ihre baulichen Anfänge reichen zurück bis ins 12. Jahrhundert. Die trutzige Burganlage ist somit ein vielschichtiger Ort, an dem über die Jahrhunderte hinweg
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland
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Fax 02955 7622-22
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