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Berlin und des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste Vortrag Cathrin Tegethoff: Geschichte durch Geschichten lernen – Kinder- und Jugendliteratur in der historischen Bildungsarbeit, gehalten am 30.07.2014 in der Dokumentationsstätte
Schulen zusammen. Gemeinsam wurde der Frage nachgegangen, wie Demokratiebildung bereits in der Grundschule lebendig und alltagsnah gestaltet werden kann. Nach einem gewinnbringenden Impulsvortrag zu kinderrechtebasierter
NRW“ kommt seit 2012 vorrangig Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren an außerschulischen Lernorten zugute. Der Kreis mit seinen Städten und Gemeinden und die Stadt Paderborn fördern gemeinsam die kulturelle Bildung
Vielschichtige und interessante Angebote ermöglichen ganz besondere Erlebnisse.
und Anmeldung Erwachsene und Familien Weitere Angebote Barocker Träume im Bürener Land Ein Licht im Dunkeln Aus dem Leben einer
und Museumspädagogen zeigen, wie man seine Sinne schärft und wissenschaftlich experimentell arbeitet. So lernen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, ihrem Geruchs- und Geschmackssinn zu vertrauen und wie man die Augen
Im Workcamp werden der Schießkanal freigelegt, Besucherwege gesäubert und Bauschutt entfernt. Die Gruppe leistet auf diese Weise aktive Erinnerungsarbeit, indem sie nicht nur einen Ort des Terrors wieder sichtbar macht, sondern auch
Projekt geht es um den Vergleich von historischem Nationalsozialismus und der Extremen Rechten heute. weiterlesen Learning Center Die Medieneinheit gibt einen Überblick über die Vielfalt der Verfolgungsmechanismen von Opfern,
und Dokumente nach und versuchen, der Rolle der Frau im NS-System auf die Spur zu kommen. Studientage Weiter Bausteine Lebenswege von Opfern der SS-Gewalt in Wewelsburg | Baustein 1 Spurensuche im Ort Wewelsburg | Baustein 3 SS-Männer in Wewelsburg
Weiter Bausteine Frauen in der SS: Zwischen Mutterschaft, Arbeitsdienst und politischer Teilnahme - Baustein 4 Lebenswege von Opfern der SS-Gewalt in
(10 – 17 Uhr) Kosten je Gruppe - 80 € pro Tag - kostenfrei für Schule/Ausbildung (ab 10 Pers.) Bausteine Lebenswege von Opfern der SS-Gewalt in Wewelsburg - Baustein 1 Die TeilnehmerInnen lernen die Geschichte Wewelsburgs im
Wewelsburg. Die Fülle der Themen erlaubt nur eine Auswahl an Themenbereichen, je nach Interesse der Jugendlichen. Wir legen Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen stellen können und regen zum Dialog und zur Diskussion
Preis: 6,00 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Voraussichtliche Lieferzeit: 5-10 Tage In den Warenkorb legen Vor 100 Jahren, am 31. Mai 1925, wurden in der Wewelsburg das „Heimatmuseum des Kreises Büren“ und eine
angefertigt. Es wurde eine Vision geschaffen, wie die Wewelsburg im Mittelalter ausgesehen haben könnte. Es wurden lediglich die Teile explizit rekonstruiert, die eindeutig lokalisiert und nachgewiesen werden konnten. Viele Bauteile der
Ofenplatten im Gussverfahren hergestellt. Dabei wurde ein Holzmodel als eine Art Negativmuster in eine waagerechte Lehm- oder Sandform eingelassen. Diese Hülle wurde festgeklopft, das Model vorsichtig entfernt und dann das flüssige Eisen
dem es heißt: „Am Wege zur Mühle aber wohnte in einem hohlen Baum die Familie Meise. Das waren fleißige u. brave Leute. Und sie hatten sechs Kinder. Die waren alle noch klein und die Mutter behütete sie.“ Kreismuseum Wewelsburg Weitere
stammen, kann nicht mehr geklärt werden, ebenso bleibt die Provenienz der Lupe ungewiss. Die Objektgeschichte basiert letztlich nur auf mündlicher Überlieferung und wird hier mit aller Vorsicht erzählt. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte
Instrumenten. Die Patienten saßen aufrecht im Behandlungsstuhl, da die Speichelabsauganlagen noch nicht über leistungsstarke Unterdruckpumpen verfügten. Arbeiten im Oberkieferbereich erfolgten deshalb mit Hilfe eines Spiegels. Kreismuseum
Stuhl wurde dem Museum von einem Herrn geschenkt, der mit seiner Mutter als Vierjähriger von 1944 bis April 1945 dort lebte und auch den Kindergarten besucht hat. Kreismuseum Wewelsburg Weitere Objekte des Tages 100 | Ofenplatte 99 |
des gerade regierenden Fürstbischofs angebracht wurde. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein „Zollbrett“ des letzten Fürstbischofs von Paderborn und Hildesheim, Franz Egon von Fürstenberg (1737–1825). Sofort nach der Besetzung des
Kreismuseum Wewelsburg
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