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Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg schrieb 1669 ein umfassendes Geschichtswerk, das sich auf ganz besondere Art mit der Geschichte des Bistums Paderborn sowie der angrenzenden Herrschaften Lippe und Herzogtum Westfalen
gingen drei ausgewiesene Experten der Frage nach, wie es um die innere Verfassung geistlicher Fürstentümer besonders im Nordwesten des Alten Reiches im 17. und 18. Jahrhundert stand. Die fast 60 Zuhörer erhielten in der Veranstaltung,
Hochsauerlandkreis die Kulturlandschaft und ihre Geschichte. Es schlossen sich sieben dieser Orte bzw. deren Betreiber zu einem Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um dieses
sollte die Fotoausstellung von Jürgen Kemper, welche in Kooperation mit dem Heimatverein Büren e.V. entstand, bereits im letzten Jahr im Rahmen des 825. Bürener Stadtjubiläums gezeigt werden, musste aber aufgrund von Lockdowns zweimal
Gesellschaft auch in dieser vorwiegend ländlich geprägten Region durchzogen. Daneben zeigt sich auch, dass für die Überlebenden das Leid nicht mit dem Kriegsende aufhörte. Vielfach seelisch und körperlich gezeichnet, blieb die Erinnerung an das
ein Torhaus im Ostflügel, wurden miteinbezogen. Die seltene, dreieckige Bauform erklärt sich durch die Lage auf dem Bergsporn über dem Almetal. Wie alle Schlösser aus dieser Zeit, wurde die Wewelsburg mit einem Putz versehen. Alte Ansichten
Prof. Dr. Barbara Stambolis, Dr. Kathrin Pieren, Prof. Dr. Carsten Wilke Aus dem Jahr 321 n. Chr. stammt die früheste bekannte Erwähnung einer jüdischen Gemeinde auf dem Gebiet des heutigen Deutschland (in Köln). Seit nunmehr 1700 Jahren
himself as: “Hate, I don’t feel that. Only pain, a lot of pain.” To us and our children he often said: “You can be deprived of your freedom, even your dignity, but the freedom of your mind nobody can take away.” It was a privilege
dem Unrecht auf den Grund gehen, sich einsetzen für Minderheiten, um ein friedliches, freundliches Miteinander zu bewirken. Und dabei über das Verhalten im eigenen Lebensumfeld nachdenken – das steht vorne an. Ihre Fragen und Vorstellungen
Vorstand wählte als kooptierte Mitglieder den Leiter des Gedenkstättenreferats der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin, Dr. Thomas Lutz, sowie den Sprecher der AG KZ-Gedenkstätten, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung
Janus Das 9. Wissenschaftliche Symposium des Kreismuseums Wewelsburg fand in diesem Jahr am 16. September statt und befasste sich mit dem 19. Jahrhundert in regionalgeschichtlicher Perspektive. Das Kreismuseum steht in den nächsten Jahren vor
moderne Dauerausstellung zur Geschichte des Fürstbistums (= Hochstift). Die Ausstellung reicht von den Anfängen der Besiedlung des Paderborner Landes über die Gründung des Bistums im frühen Mittelalter, die Zeit von Reformation und
Land und im angrenzenden Hochsauerlandkreis die Kulturlandschaft und ihre Geschichte. Sieben dieser Orte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“
Moors ist neuer stellvertretender Leiter des Kreismuseums Wewelsburg. Der Diplom-Politologe und Diplom-Archivar ist in beiden großen Abteilungen, dem Historischen Museum des Hochstifts Paderborn sowie der Erinnerungs- und Gedenkstätte
Kellern, Kisten oder Fotoalben ein fast vergessenes Dasein fristen. Als Leihgaben könnten sie die kommende Ausstellung bereichern. Das Kreismuseum Wewelsburg lädt alle Interessierten ein, daran mitzuwirken. Der Krieg zwischen den deutschen Staaten
Max Rohland arbeitete an Theatern in ganz Deutschland, drei Jahre lang auch am Theater Paderborn. Das Festengagement beendete er auf eigenen Wunsch, um im Bereich „No Budget Produktionen“, „Alternative Lesungen“ und „Performance im
Wewelsburg, Eintritt frei Zwei Weltkriege in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten die deutsch-britischen Beziehungen, schufen Feindbilder. Nach Ende des zweiten Weltkriegs nahm die gegenseitige Abhängigkeit beider Länder zu. Was hat
Ausstellung „Aus zwei Quellen – Vom Leben und Wirken Jakob Loewenbergs 1856 – 1929“ widmet sich nicht nur einem bekannten Sohn Ostwestfalens. Sie bietet auch einen Einblick in die Welt des Landjudentums des 19. Jahrhunderts im Paderborner
sich der renommierte britische Historiker Neil Gregor am Montag, den 17. September in Wewelsburg auf. Hochkarätiger Besuch in der Wewelsburg: Der renommierte britische Historiker Neil Gregor informierte sich in der „Erinnerungs- und
nachvollziehen. Je mächtiger die SS im „Dritten Reich“ wurde, desto größer wurden ihre Pläne in Wewelsburg. Zu Beginn des „Dritten Reichs“ verstand sich die SS als die ideologische, das heißt rassistische Eliteorganisation des
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