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durch ein facettenreiches Veranstaltungsprogramm und regelmäßige Sonderausstellungen, die den thematischen Kontext beider Dauerausstellungen aufgreifen“, ergänzt John-Stucke. Neben acht Sonderausstellungen organisierte das Kreismuseum im
am ehemaligen Schießstand der SS in Wewelsburg geben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihren persönlichen Beitrag gegen das Vergessen zu leisten und sich für demokratisches Bewusstsein, Toleranz und Solidarität einzusetzen. Seit
Nationen zwischen 18 und 60 Jahren gruben in den vergangenen Tagen mit Spitzhacke und Schaufel im Wewelsburger Wald bei Büren Geschichte aus: Sie halfen mit, einen ehemaligen Schießstand der Nationalsozialisten freizulegen. Im Herbst
mit der Sonne und dem blauen Himmel um die Wette. Sogar an die Fahnen auf dem Turm hat die 7-Jährige gedacht. Die beiden Mädchen erreichten beim Malwettbewerb den 2. und 3. Platz. Die drei Gewinner erwartet nachfolgend ein besonderes
wird das Museumsangebot durch Sonderausstellungen, Fachvorträge und Workshops, die den thematischen Kontext der beiden Sonderausstellungen aufgreifen. Im vergangenen Jahr organisierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben acht
Hexenmeistern) und Frauen wandte. Spee trug mit seinem Werk entscheidend zur Beendigung des Hexenwahns in Deutschland bei. Der kleine „Falko“ als neues Maskottchen des Historischen Museum des Hochstifts Paderborn begleitet künftig
vor allem mit attraktiven Sonderausstellungen gepunktet. Auf Platz 3 der Statistik liegt dann auch mit 37.594 Besuchern beispielsweise die Sonderausstellung über die Almetalbahn. 38.058 Besucher wurden in 2001 mit der Eröffnung des Ostflügels
Ausgrenzungsmechanismen, Verfolgungsapparat, Lagersystem und Vernichtungspraxis im Fokus der Ausstellung. Am lokalen Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg werden Leben und Leiden der Opfer der SS-Gewalt thematisiert.
der neuen Konzeption. Das neunköpfige wissenschaftliche Team um Museumsleiterin Kirsten John-Stucke war sich bei der Planung von Anfang an bewusst, dass sich Museen angesichts der Konkurrenz von Tablets und Smartphones etwas
der Gesamtsumme von 56.000 steuern der Caritasverband Paderborn und der Kreis Paderborn als Träger des Kreismuseums bei. Während der Projektlaufzeit werden zwei pädagogische Mitarbeiter der Erinnerungs- und Gedenkstätte Material sichten,
2016 kamen 52.229 Menschen. Das sind 213 Besucherinnen und Besucher mehr als im Jahr zuvor. Der Zuwachs kam vor allem bei den Besuchergruppen zustande. Die Gruppen buchen auch vermehrt Führungen. 2016 ließen sich 835 Gruppen durch die
Einlass ist bereits um 14 Uhr. Offizieller Beginn ist um 15 Uhr, sodass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorher bei Kaffee und Kuchen austauschen können. Für die Veranstaltung stehen Gebärdendolmetscher zur Verfügung. Die Teilnahme
nicht oder wenig beachteten Einzelschicksale in den Mittelpunkt gerückt werden. Dazu müsse auch in Archiven und bei Familien gründlich recherchiert werden. „Jede Information, jede Erinnerung, jedes Dokument aus jener Zeit ist
können zwischen zwei unterschiedlichen Rundgängen auswählen: einem klassischen Rundgang und einer Kinderspur. Beide Rundgänge erläutern herausragende oder besonders spannende Exponate aus der Geschichte der Hochstift-Region; jede
am äußeren Bruchsteinmauerwerk der „Kiste“ wurde auch eine Kamerafahrt ins Innere unternommen, bei der einige Hohlräume (teils aus Beton, teils aus Ziegelstein) untersucht wurden. Skelettreste wurden dabei nicht
sowohl über die lokalen Ereignisse in Wewelsburg als auch über die europäischen Dimensionen der SS-Aktivitäten. Bei der Dauerausstellung handelt es sich um die einzige museale Gesamtdarstellung der Geschichte und Verbrechen der SS. Am
die Eier und wieso bemalen wir sie? Jungen und Mädchen von acht bis zwölf Jahren bekommen auch darauf Antworten bei den Osterferienspielen des Kreismuseums Wewelsburg am Dienstag, 27. März, von 10 bis 12.30 Uhr. Die diesjährigen
Lagersystem und Vernichtungspraxis im Fokus der Ausstellung. In diesem Zusammenhang werden am lokalen Beispiel des KZ Niederhagen-Wewelsburg auch Leben und Leiden der Opfer der SS-Gewalt thematisiert. Die Ausstellung setzt sowohl
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Sammlung des Kreismuseums. Laut den Angaben des Schenkers stammt es aus den Trümmern der Ende März 1945 durch die SS beim gescheiterten Versuch der Sprengung weitgehend ausgebrannten Wewelsburg. Seine Familie war im Sommer 1945 nach
Kreismuseum Wewelsburg
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