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in Haaren und im Altenautal“ wird vom 6. Februar bis zum 29. März im Sonderausstellungsraum gezeigt und erinnert an die Schicksale jüdischer Familien aus Haaren und Atteln im Altenautal. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag,
und das nachhaltige Engagement ermöglichen über-haupt erst das kontinuierlich wachsende Interesse an der Arbeit. Die Gedenkstätten leisten so einen wichtigen Beitrag für die historisch-politische Bildung und die
Menschen besuchten im vergangenen Jahr die charakteristische Dreiecksburg hoch über dem Almetal, die Geschichte zum Anfassen bietet und sich als außerschulischer Lernort versteht. Die Wewelsburg beherbergt zwei große Abteilungen: das
Projekte zu beantragen. „Dafür steht ein Tool zur Verfügung, das erst einmal informiert und anschließend durch die Antragstellung begleitet“, sagt Victoria Evers, Koordinatorin des Projektes „Demokratie leben!“. Veranstaltungen, die in das
Fromme, der die Abteilung Museumspädagogik der Wewelsburg leitet, und Norbert Ellermann, der dem St. Xaver als Ansprechpartner der Gedenkstätte zur Seite stehen wird, wurden die Ziele der Bildungspartnerschaft ausgearbeitet. Nun wurde die
aus den Kreisen Herford und Lippe informieren. „Demokratie leben!“ ist ein vom Bund gefördertes Projekt, welches Anfang des Jahres im Kreis Paderborn gestartet ist und vielfältige Maßnahmen zur Demokratiebildung- und förderung umsetzen
Schücking wurde 1814 in Meppen geboren, studierte Jura in München und ... Details zum Objekt Miniaturgemälde mit Ansicht der Wewelsburg Das Kreismuseum Wewelsburg erhielt im Herbst 2016 im Rahmen einer Schenkung unter anderem ein auf einem
der öffentliche Auftakt für ein Projekt, das bekannte und weniger bekannte Orte im südlichen Paderborner Land und in angrenzenden Gebieten bekannter machen möchte. Unter der Federführung des Kreismuseums Wewelsburg und seines Fördervereins sowie
2016 die Bauarbeiten für einen Sportplatz in Scharmede weitreichende Erkenntnisse zur frühen Besiedlung dieses Ortes ans Tageslicht bringen würden. Die Archäologen ahnten zumindest, dass sie hier zur Siedlungsgeschichte des Hellwegraumes
2016 die Bauarbeiten für einen Sportplatz in Scharmede weitreichende Erkenntnisse zur frühen Besiedlung dieses Ortes ans Tageslicht brächten? Die Archäologen ahnten zumindest, dass sie hier zur Siedlungsgeschichte des Hellwegraumes
Paderborner Land spielte in seinen Schriften eine große Rolle. Darüber hinaus prägten ihn seine Erfahrungen mit dem Antisemitismus. Er war ein bekennender Nationalist, für den Deutschtum und Judentum Teil seiner Identität waren. Abgerundet wird die
und Internierung als Maßnahmen der "politischen Säuberung" in der britischen Besatzungszone, in Ulrike Gillhaus / Andreas Neuwöhner (Hrsg.): Briten in Westfalen; Beziehungen und Begegnungen 1945 – 2017 (Paderborn 2017), S. 45 – 53.
100.500 Besucher kamen aus Deutschland, davon rund 21.000 aus dem Kreis Paderborn. Internationale Gäste reisten unter anderem aus Großbritannien (3.145), den Niederlanden (3.920), den USA (732) und Russland (614) an. Die Wewelsburg als das
des am Ortsrand gelegenen Konzentrationslagers Niederhagen/Wewelsburg ausgeführt. Mindestens 1.285 Menschen starben an Schwäche, Hunger und Gewalt. Auf 464 Seiten, mit Hilfe von 700 Abbildungen, werden der historische Ort Wewelsburg, die
und Misshandlungen ausgesetzt. Mindestens 1285 von ihnen starben. Neben dem ehemaligen KZ-Gelände, der Burg und anderen Gebäuden ist dort auch ein Schießstand zu finden. Hier fanden neben Schießübungen der SS auch Hinrichtungen durch
Samstag, 18. Februar, um 15 Uhr im Burgsaal der Wewelsburg erinnert das Kreismuseum Wewelsburg mit einer Veranstaltung an die Opfer von Zwangssterilisation und Euthanasie in der NS-Zeit. „Diese menschenverachtenden Geschehnisse dürfen
Monaten die überregionale und regionale Forschungsliteratur gesichtet sowie alle Ortschronisten und Ortsheimatpfleger angeschrieben bzw. eingeladen habe, an der neuen Publikation mitzuwirken. Zudem habe er lokale Geschichtsvereine und Forscher
Seminare vor allem mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen verdeutlichen das hohe Interesse gerade auch von Schulen und anderen Bildungsträgern. „Die Zahlen sind ein beeindruckender Beleg für die Bedeutung der Gedenkstätten für die
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