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Die Kamera als Waffe? Private und offiziöse Fotografien des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz

02.06.2016

Bildvortrag von Klaus Hesse, (Foto)historiker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin

Klaus Hesse analysiert in seinem Vortrag eine Auswahl von privaten und offiziösen Fotografien aus der NS-Zeit als besondere visuelle historische Quellen. Entstanden aus der Perspektive und im Auftrag der Täter beleuchten die Aufnahmen in großer atmosphärischer Dichte viele öffentliche Szenen des alltäglichen Terrors in der NS-Zeit, Verbrechen, die vor den Augen vieler Zuschauer stattfanden.

Übergang 4

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