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Dietrich von Fürstenberg und die Mode um 1600

26.06.2011

Referent: Reinhard Fromme M. A., Kreismuseum Wewelsburg

"2 1/2 ellen guten Englischen tuchs zu manteln." Dietrich von Fürstenberg und die Mode um 1600

Kleider machen Leute. So hieß es gerade auch in der Renaissance. Als Fürstbischof hatte Dietrich von Fürstenberg eine entsprechend repräsentative Garderobe. Wie man sich Herren- und Damenbekleidung der Renaissance vorstellen muss, zeigen rekonstruierte Kostüme in der Ausstellung. Mühlsteinkragen, Weiberspeck und Gänsebauch kommen dabei ebenso zur Sprache wie Fragen der Herstellung, des verwendeten Materials und der Körperpflege in der Renaissance.

Stil und Aufbau der Kleidung von damals stehen an diesem Nachmittag ebenso im Mittelpunkt wie Fragen der Herstellung, des Stoffes und seiner Beschaffung. Das abschließende Kapitel dieses interessanten und unterhaltsamen Vortrages widmet sich der Hygiene. Diese hatte viel mehr mit dem Hemd zu tun als mit der Reinigung des Körpers. Reinhard Fromme zeigt anschaulich auf, womit man sich behalf und welche Folgen dies hatte.

Im Rahmen des Renaissance-Sommer 2011.

Übergang 4

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