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Die Wewelsburg von 1609

Inschrift im Gibelfeld über dem Eingang zur Kapelle (1660); Inschrift über dem EIngang zur Kapelle im Nordturm (1609)

Eine bauhistorische Spurensuche

Dietrich von Fürstenberg war Kirchenoberhaupt und weltlicher Herrscher und setzte sich in der Zeit von 1603 bis 1609 mit dem Neubau der Wewelsburg ein bleibendes Denkmal. Unter Einbeziehung älterer Bauten ließ der Paderborner Bischof das Schloss auf einem Bergsporn hoch über dem Almetal errichten.

Bei diesem nicht alltäglichen Rundgang erfahren die Besucher viel Neues zum einzigartigen Renaissancebauwerk „in Form eines Triangels in einer wahrlich sehenswerten und prachtvollen Gestalt“.

Mit etwas Phantasie gelingt es, die ursprüngliche Gestalt und Nutzung als Nebenresidenz des Bischofs Dietrich von Fürstenberg auch nach 400 Jahren wiederzuentdecken.

Vom Burgverlies bis zu „Ihro Gnaden Abtritt“ werden auf anschauliche Weise auch abseits des Weges die alten bauhistorischen Spuren wieder freigelegt.

Buchungsdetails

Buchbar

ganzjährig

Dauer

ca. 1,5 h

Kosten

40 € zzgl. Eintritt pro Person

Bedeutung der Inschriften an der Wewelsburg:

Hier geht es zum Flyer, bitte klicken!

Inschrift neben dem Eingangstor zum Burginnenhof (1658)

Inschrift neben dem Eingangstor zum Burginnenhof (1658):
Von dem hochwürdigsten und durchlauchtigsten Herrn, Herrn Theodor Adolph Bischof von Paderborn, des Heiligen Römischen Reiches Fürst, und Graf von Pyrmont, bin ich – vom schwedischen Heer, das Paderborns besetzte, ausgebrannt - wiederhergestellt worden im Jahre des Herrn 1658

Inschrift am Erker über dem Burgtor

Inschrift am Erker über dem Burgtor:
Viele wollen eintreten und können es nicht – Lukas 13,24





Inschrift am Portal des Treppenturmes (vor 1609)

Inschrift am Portal des Treppenturmes:
Die ehrwürdige Burg, die mit ihrem Bezirk als schutzlose Ruine dalag, / kam in den Gebrauch des Bischofs Theodor. / Als erstes beendete er die Zeit des bloßen Rechtsanspruchs und ließ mit eigenem Geld / kunstvolle Mauern bauen./
Du Zierde des berühmten Fürstenbergischen Stammes, / schicke dich an deinem Wohnsitz das, was er lange entbehrte, zuteil werden zu lassen.

Inschrift im Gibelfeld über dem Eingang zur Kapelle (1660); Inschrift über dem EIngang zur Kapelle im Nordturm (1609)

Inschrift über dem Eingang zur Kapelle im Nordturm:
Mein Haus wird ein Haus des Gebetes genannt werden – Jesaja 56,7/Markus 11,17

Inschrift im Giebelfeld über dem Eingang zur Kapelle (1660):
Theodor Adolph durch Gottes und des Apostolischen Stuhles Gnade Bischof von Paderborn, des Heiligen Römischen Reiches Fürst, und Graf von Pyrmont, hat, nachdem er die Burg mit großem Kostenaufwand erneuert hatte die Kapelle in dieser Form wieder hergestellt im Jahre 1660

Übergang 4

Anschrift

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland

Kontakt

Tel. 02955 7622-0
Fax 05251 308-894198
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