18.03.2026 Mi | 19.00 Uhr
Die Anschläge der Hamas am 7. Oktober und der Krieg Israels in Gaza haben gesamtgesellschaftliche Auswirkungen. In der Veranstaltung wollen sich die Referent*innen des Teams „zusammen_denken“ des IDA NRW dem Themenkomplex aus der Perspektive von sozialen, beratenden und integrativen Angeboten nähern. Wie können Kommunikationsräume (wieder) sicher gemacht werden. Mit welchen Methoden können starke Emotionen; Wut, Verletzung, und Trauer besprechbar gemacht werden?
Weiterhin lässt sich im Nachgang des 7. Oktober ein Anstieg antisemitischer Vorfälle (teils um über 100%) beobachten, während gleichzeitig antimuslimischer Rassismus lauter wird. In diesem unübersichtlichen Feld mit unterschiedlichen und teils mehrfachen Betroffenheiten und komplexen Positionierungen zu arbeiten, stellt eine Herausforderung dar. Bei dieser Herausforderung will das Projekt „zusammen_denken“ Interessierte, Fachkräfte und Multiplikator*innen unterstützen und hierbei Zugänge, Methoden und Strategien vermitteln, sowie Reflexionsräume öffnen.
Innerhalb des Vortrags soll übersichtliches Phänomen-Wissen zu Antisemitismus und Antimuslimischem Rassismus vermittelt werden und in die Kritik dieser beiden Ideologien der Ungleichwertigkeit eingeführt werden.
Im Burgsaal der Wewelsburg
Der Eintritt ist frei.
In Kürze ist eine PLatzreservierung (Online-Ticket) möglich.
In Kooperation mit
und der
ADA - Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit im Caritasverband Paderborn e.V.
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland
Tel. 02955 7622-0
Fax 02955 7622-22
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