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Erinnerungsarbeit kontra Verklärung der NS-Zeit. Vom Umgang mit Tatorten, Gedenkorten und Kultorten.

Preis: 26,80 EUR
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Dass die Wewelsburg ein Ort besonderer Herausforderungen ist, braucht kaum betont zu werden. Die einstige „Kult"- und Terrorstätte der SS ist zum Gedenkort für die Opfer des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Niederhagen geworden, übt aber auch eine anhaltende Faszination auf nachwachsende Nationalsozialisten aus. Dieser doppelten Herausforderung muss sich das Kreismuseum Wewelsburg, das vielfältig in der Aufarbeitung der komplexen Geschichte dieses Ortes der nationalsozialistischen deutschen Vergangenheit engagiert ist, stellen.

Inhalt:
- Barbara Stambolis, Wulff E. Brebeck, Einleitung (mit Widmung an Arnold Vogt)
- Arnold Vogt, Wider die Sprachlosigkeit! Grenzgänge zwischen Schul-, Gedenkstätten- und
  Museumspädagogik
- Waltraud Schreiber, Gedenkstätten durch Rahmenprogramme und Lernwerkstätten erschließen.
  Möglichkeiten und Grenzen
- Léontine Meijer-van Mensch, „Antisemitismus heute" – Einblicke in die Strategien des Jüdischen
  Museums Berlin
- Dietmar Klenke, Diskurse zur Täter-Opfer-Problematik der beiden Weltkriege. Museumsdidaktische
  Annäherungen am Beispiel der nationalistischen Agitationsmusik von Walter Rein als Vertreter der
  Jugendmusikbewegung
- Barbara Stambolis, Die Wewelsburg – Brennpunkt einer „Politischen Religion"
- Daniela Siepe, Der Mythos der „Schwarzen Sonne"
- Wulff E. Brebeck, Wewelsburg 1933-1945. Ansätze und Perspektiven zur Neukonzeption der
  Dauerausstellung.

Reihe Historische Schriften des Kreismuseums Wewelsburg | Band 7
Wulff E. Brebeck, Barbara Stambolis (Hg.): Erinnerungsarbeit kontra Verklärung der NS-Zeit. Vom Umgang mit Tatorten, Gedenkorten und Kultorten, München 2008.
ISBN 3-932704-50-9

Übergang 4

Anschrift

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Deutschland

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Tel. 02955 7622-0
Fax 02955 7622-22
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